Creative Connection

24. November 2016 /Kundenstories /

Medienproduktion der Zukunft: So bieten der NDR und C3 guten Content über alle Kanäle

Erst eine Infografik für Print, dann ein Facebook-Visual, später ein YouTube-Video und eine .gif-Serie für den Blog. In kurzen Intervallen Inhalte für unterschiedliche Kanäle zu produzieren, ist für viele Kreative ihr täglich Brot. In der digitalisierten Medienproduktion sind effiziente Workflows gefragt. Große Agenturen und Medienhäuser setzen immer öfter auf vernetzte Software, die die Zusammenarbeit und die Zielgruppenanalyse erleichtert.

Bei C3 arbeiten Kreative mit den Creative Cloud Bibliotheken einfacher zusammen

„Aufgrund der Digitalisierung und Personalisierung von Content produzieren wir heute fünfmal mehr Inhalte als noch vor fünf Jahren. Trotzdem schaffen wir das mit nur doppelt so vielen Köpfen“, erklärt Anna Laura Sylvester, Business Director bei C3 Creative, Code and Content GmbH, eine der größten Agenturen für Content Marketing weltweit.

Für Kunden wie Porsche, Swarovski und Airbus produziert C3 Inhalte mit der Adobe Creative Cloud. Über die Creative Cloud Bibliotheken teilen Kreative bei C3 auf schnelle, einfache und sichere Weise Projekt- und Kunden-Assets. Das sorgt gerade bei großen Projekten über mehrere Standorte hinweg für erheblich mehr Geschwindigkeit. Während C3 früher etwa zwei bis drei große massenmediale Kampagnen pro Jahr im Kundenauftrag ausgespielt hat, gelingt es den Kreativen heutzutage 50 oder mehr Mikro-Kampagnen im Monat für unterschiedliche Kanäle und Zielgruppen zu produzieren.

Mit der Creative Cloud produziert der NDR mehr als nur Fernsehen

Auch für den NDR wird es immer wichtiger, sein Publikum neben dem TV auf immer mehr Medienkanälen zu erreichen. Dazu gehören auch multimediale Inhalte fürs Web, Facebook, YouTube oder Instagram. „Bei jedem Kanal gibt es andere Formate, Seitenverhältnisse und Anforderungen an Content. Ein zweiminütiges Video für TV ist komplett anders als ein zweiminütiges Video für Facebook, weil die Anforderungen der Zielgruppe verschieden sind”, erklärt Sascha Molina, Hauptabteilungsleiter IT beim NDR.

Um flexibler agieren zu können, hat der NDR seine Schnittsoftware auf Premiere Pro CC als Teil der Creative Cloud umgestellt. „Mit Premiere Pro CC können unsere Redakteure Material schnell für jeden Kanal aufbereiten“, so Molina. Dabei ist es in der täglichen Praxis enorm hilfreich, dass die Tools der Creative Cloud so gut ineinander verzahnt sind. Dadurch kann die Abteilung für Videoschnitt auch mit den hauseigenen Grafik-Spezialisten enger zusammenarbeiten.

Die Grafik-Abteilung erstellt seit langem Vorlagen für Bildschirmtexte mit Adobe After Effects CC, ebenfalls ein Bestandteil der Creative Cloud. Über die Bibliotheken der Creative Cloud lassen sich Assets einfach austauschen. Der Vorteil: Redakteure müssen Elemente nicht konvertieren oder rendern, bevor sie sie in Videos verwenden, und können in Premiere Pro CC Text leicht ändern oder andere Anpassungen vornehmen.

NORDDEUTSCHER RUNDFUNK Brennpunkt: Die Briten wollen raus - NDR live Sendung Am 24. Juni 2016 sendet der NDR live im Ersten den "Brennpunkt: Die Briten wollen raus" nach der Volksabstimmung in Großbritannien über den Verbleib in der EU; kurz Brexit. Moderator Andreas Cichowicz. Schalte. Studio, Totale, Kamera, live Situation, Technik, Schalte Interview © NDR/Morris Mac Matzen, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im Rahmen einer engen, unternehmensbezogenen Berichterstattung im NDR-Zusammenhang bei Nennung "Bild: NDR/Morris Mac Matzen" (S2+), NDR Presse und Information/Fotoredaktion, Tel: 040/4156-2306 oder -2305, pressefoto@ndr.de

NORDDEUTSCHER RUNDFUNK – Bild: NDR/Morris Mac Matzen

Teamplayer: Die Creative Cloud versteht sich gut mit anderen Systemen

Medienproduktion von heute ist keine Einbahnstraße. Je nach Erfolg beim Publikum, werden digitale Inhalte im Laufe einer Kampagne immer weiter optimiert. Leistungsstarke Tools für Online Marketing und Web Analytics bündelt Adobe in der Marketing Cloud. C3 setzt das Paket künftig zusammen mit der Creative Cloud ein. Das hilft den Projektteams bei C3, Assets zu produzieren, auszuliefern, zu testen und anzupassen – alles in einem Workflow.

„Die Creative Cloud hilft uns sehr, guten Content zu produzieren und die Marketing Cloud wird uns helfen, uns mit unseren Kunden sowie mit unseren Zweigstellen in London und der Schweiz abzustimmen“, sagt Anna Laura Sylvester von C3. „Das wird die Zusammenarbeit viel einfacher machen.“

Dank leistungsstarker und stabiler Schnittstellen versteht sich die Creative Cloud auch mit Systemen jenseits des Portfolios von Adobe. Davon profitieren die Kreativen des NDR. Sie speisen sämtliche Rohdaten in einer zentralen Datenbank eines Drittanbieters ein, sodass jeder Kollege darauf zugreifen kann. Die Videosoftware von Adobe harmoniert reibungslos mit dem vorhandenen System. Das gibt weiteren Schub für agile Workflows beim NDR.

Zu weiteren Informationen über die Creative Cloud für Unternehmen geht es hier entlang.

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