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Bereit für den #IconContestXD? So präsentieren drei Top-Designer ihre Stadt

Adobe hat einen spannenden Design-Wettbewerb für Anwender von Adobe XD gestartet. Wir möchten, dass du eines von drei exklusiven und kostenlosen Icon Kits nutzt und damit einen Prototyp für eine kreative City-App entwirfst, mit der andere kreative Köpfe deine Stadt mit deinen Augen sehen können. Dabei kann es sich um die Orte handeln, die dich inspirieren, oder dein Lieblingscafé – zeig uns, was du an deiner Heimatstadt liebst.

In unserem Blog findest du alles, was du für die Teilnahme am Wettbewerb brauchst. Du kannst die Icon Kits, die von Anton & Irene, Büro Destruct und Lance Wyman entworfen wurden und für den Wettbewerb benötigt werden, hier kostenlos herunterladen.

Du brauchst ein wenig Inspiration? Dann sieh dir diese Prototypen für kreative Apps an!

Um die Sache in Gang zu bringen, haben wir uns an einige unserer Freunde in der kreativen Community gewandt und sie vor dieselbe Herausforderung gestellt – natürlich außerhalb des Wettbewerbs. Im Folgenden findest du die Beiträge und Top Tipps der Designer für die Wettbewerbsteilnehmer sowie ihre Grundsätze für gutes Design.

Melanie Daveid: „Die Katzen von Berlin“

Die aus Österreich stammende und in Berlin lebende UX-Designerin Melanie Daveid hat in der Vergangenheit für Marken wie Red Bull und Puma gearbeitet. In ihrem Prototyp Die Katzen von Berlin (unter Verwendung des Kits von Büro Destruct – hier erhältlich !) verrät sie ihre Top-Spots für Katzenfreunde in der deutschen Hauptstadt – von Cafés bis hin zu Nachtclubs.

>> Du findest Melanies Beitrag hier auf Behance!

Melanies Tipps für alle, die am Wettbewerb teilnehmen wollen:

„Erstelle mehrere Zeichenflächen und probiere so viele verschiedene Optionen wie möglich aus. Deine Adobe-XD-Datei bleibt klein – egal wie viele Zeichenflächen und Prototypen-Links sie enthält.“

 „Mit Adobe XD kannst du ganz leicht einen einfachen Styleguide erstellen, oder du kannst gemeinsam genutzte Creative Cloud-Bibliotheken verwenden, um deine Dateien zu synchronisieren. Sobald du ein Icon in deiner Bibliothek änderst, wird es automatisch in allen Zeichenflächen aktualisiert. So sorgst du für Einheitlichkeit in deiner eigenen und in der kreativen Arbeit deiner Kollegen.“

Als starke Befürworterin von Teamwork und Zusammenarbeit lauten Melanies drei Grundsätze für #gooddesign:

„Icons werden oft als Details angesehen, aber sie können die gesamte visuelle Sprache eines Projekts beeinflussen.“

 „Behalte den Überblick! Sobald du dich in Kleinigkeiten verlierst, bitte eine außenstehende Person darum, einen frischen Blick auf dein Design zu werfen.“

 „Gutes Design entsteht, wenn Kreative genügend Zeit haben, über ihren Prozess und das Ergebnis nachzudenken.“

Antony Legrand: Inspiration in der Provence“

Antony Legrand, ein französischer UX-Designer, verwendete für seinen Prototyp, mit dem er die wunderschöne Region Provence präsentiert, das Icon Kit von Anton & Irene (hier KOSTENLOS erhältlich!). Hier erfährst du alles, was du für ein langes Wochenende in der französischen Grenzregion brauchst – die besten Restaurants und Bars, die besten Unterhaltungsmöglichkeiten und sogar die besten Berge zum Radfahren, falls das dein Ding ist.

Du findest Antonys Beitrag hier auf Behance!

Antonys Tipps für Wettbewerbsteilnehmer:

„Wenn deine App dynamisch sein soll, lass dir zuerst ‚Mobile First‘ durch den Kopf gehen. So bedenkst du bei deiner Arbeit und Vorstellung der einzelnen Seiten von Anfang an die größten Beschränkungen.

„Der Prototyping-Service von Adobe XD ist wirklich gut dafür geeignet, die Interaktionen von Seite zu Seite zu visualisieren. Je schneller du die Navigation testest, desto leichter erkennst du die zu korrigierenden Fehler.“

Antonys Grundsätze für #gooddesign sind:

„Viele Leute erstellen Wireframes, bevor sie über die künstlerische Gestaltung nachdenken. Ich würde eher mit den künstlerischen Aspekten beginnen und zur gleichen Zeit die Units meiner Applikation aufbauen, sodass ich die Beschränkungen voraussehen kann.“

„Beispielsweise die Auswirkung von Überschriften in einer breiten Schrift auf die Größe der Elemente oder die Auswirkung von Bildern in voller Bildschirmgröße auf die Ergonomie deiner Applikation oder die Auswirkung von Texten über komplexen Bildern – all diese Dinge können berücksichtigt werden, wenn zuerst die künstlerische Richtung definiert wird.“

 Sarah Parmenter: „Lokalität“

Sarah Parmenter ist eine preisgekrönte iOS-Designerin aus Großbritannien und arbeitet für Marken wie Blackberry und News International. Ihr Projekt feiert die Küste der Grafschaft Essex und stellt Attraktionen wie das Southend Pier und Hadleigh Castle vor – sowie ihre Lieblingsrestaurants und -cafés der Region. Die App nutzt zudem Geolocation-Technologie, um Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Nutzers zu finden.

Der Prototyp verwendet das Kit von Büro Destruct (hier erhältlich) aufgrund seiner perfekten Mischung aus schneller kognitiver Erkennung und Originalität.

Auf der Behance-Seite von Sarah findest du den vollständigen Prototyp!

Hier sind Sarahs Tipps für die Wettbewerbsteilnehmer:

„Achte beim Design deiner App auf Touch-Targets. Manche Elemente wie zum Beispiel Zurück-Buttons sind zu klein, um immer wieder konsequent getroffen zu werden. Indem du eine unsichtbare Box, die das minimale Touch-Target beinhaltet, um kleinere Elemente positionierst, lassen sie sich leichter in deinem UI verwenden.“

„Nimm für deine App deine eigenen Fotos auf. Erkunde deine Heimatstadt mit einer Kamera. Du wirst überrascht sein, was dabei zu Tage kommt. Mit ein wenig Photoshopping kannst du die Farben deiner Bilder zum Leuchten bringen und ihre Größe anpassen. Auf diese Weise optimiert sind sie einsatzbereit für den Prototyp der App.“

Sarahs Grundsatz für #gooddesign lautet:

„Erwäge reale Überschriften und Texte und nicht nur solche, die in dein UI passen. Meistens musst du viel mehr Platz lassen als angenommen, um alle Möglichkeiten abzudecken und ein einheitliches UI-Erlebnis zu bieten.“

Unsere kleine Auswahl hat hoffentlich deine Kreativität für den #IconContestXD angeregt – worauf wartest du also noch? Du kannst deinen Beitrag bis zum 15. März um 23:59 Uhr CET einreichen. Wir freuen uns auf deine Designs!

Alle Details findest du in unserem Blogeintrag zum Wettbewerb!

Viel Erfolg!

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