Creative Connection

May 9, 2017 /Kundenstories /

Kreative Energie – Das Energieunternehmen Innogy SE vernetzt sich mit Creative Cloud

Mit Creative Cloud vernetzt das Energieunternehmen Innogy SE sein hauseigenes Videoteam über drei Ländergrenzen hinweg.

Innogy SE ist im Jahr 2016 aus der Sparte für Erneuerbare Energien von RWE hervorgegangen. Damit ist es zwar ein sehr junges Unternehmen aber gleichzeitig auch ein sehr großes. Rund 40.000 Beschäftigte versorgen etwa 23 Millionen Kunden in elf europäischen Märkten mit der Kraft von Wind, Wasser und Sonne. In Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien gehört das Unternehmen gar zu den größten Anbietern von Strom und Gas.

Für den Aufbau eines starken Gemeinschaftsgefühls nach innen und eines überzeugenden Markenauftritts nach außen kommt der Kommunikationsabteilung eine entscheidende Rolle zu. Vor allem mit informativen und unterhaltsamen Bewegtbildformaten transportiert das Unternehmen seine Vision für eine moderne dekarbonisierte, dezentrale und digitale Energiewelt an verschiedene Zielgruppen. Dabei setzt das hauseigene Videoteam auf die kreativen Möglichkeiten und die vernetzte Zusammenarbeit mit Creative Cloud von Adobe.

Leistungsstarke und intuitive Kreativsoftware gesucht

Bei der Frage nach dem passenden Produktionsmodell entschied sich das Unternehmen während seiner Gründungsphase vor zweieinhalb Jahren für eine hauseigene Videocrew und gegen die generelle Auslagerung an Dienstleister. Ein siebenköpfiges internationales Team aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien sollte fortan Videos für alle hauseigenen digitalen Kanäle planen, produzieren und veröffentlichen. Der Aufbau eines derartigen Videonetzwerks über mehrere Ländergrenzen hinweg definierte auch Anforderungen an das perfekte Software-System.

Die Software für Videoschnitt, Filmeffekte und Tonbearbeitung sollte professionelle Ergebnisse ermöglichen und gleichzeitig sowohl von erfahrenen Anwendern als auch Quereinsteigern intuitiv zu bedienen sein. Denn das zuständige Innogy-Team besteht überwiegend aus Videoredakteuren und Grafikern, die Experten für hochwertiges Storytelling, aber keine gelernten Schnitt- und Effektspezialisten sind. Eine nahtlose Integration mit anderen häufig verwendeten Grafikprogrammen war ebenfalls gewünscht. Zudem galt es, die reibungslose Projektarbeit des internationalen Teams durch einfachen Dateitransfer und digitalen Ideenaustausch zu gewährleisten.

Nur eine Lizenz für eine komplette Lösung

Nach dem Vergleich mehrerer Alternativen entschied sich Innogy für Adobe Creative Cloud für Unternehmen wegen des überzeugenden Gesamtpakets. „Die darin enthaltenen leistungsstarken Videotools Premiere Pro CC und After Effects bieten uns vielfältige kreative Optionen und eröffnen gleichzeitig einen intuitiven Zugang zur Bedienlogik“, erklärt Martin Pack, Executive Producer im Videoteam der Innogy SE in Essen. Eine zweiwöchige Schulung beim Adobe-Partner Mediatec, einem Systemhaus für Broadcasting-Technik, genügte. Seitdem ist das Videoteam von Innogy in der Lage, neu hinzustoßende Kollegen eigenständig einzuarbeiten.

Weil Creative Cloud als Komplettlösung konzipiert ist, kann das Videoteam die Ergebnisse anhand von Grafiktools wie Photoshop CC und Illustrator CC finalisieren. Damit erstellen die Kreativ-Profis die sogenannten Bauchbinden und andere Design-Elemente, die ein Video erst rund machen.

„Eine Lizenz für alle Programme, die wir benötigen – das ist schlicht und einfach praktisch für ein multimedial arbeitendes Team“, erklärt Martin Pack.

Auf diese Weise kann das Team bis auf sehr fast alle Aufgaben innerhalb des Hauses übernehmen. Nur sehr spezielle Anwendungen im Bereich der Motion Graphics liefern externe Spezialisten zu. Dank Schnittstellen zu ausgewählten Animationstools von Drittanbietern in Premiere Pro CC ist es für das Videoteam von Innogy aber ein Leichtes, die Projektdateien von externen Dienstleistern in ein laufendes Schnittprojekt einzufügen.

Kreatives Teamwork in der Cloud

Darüber hinaus profitiert das Videoteam von Innogy insbesondere von den Webservices der Creative Cloud. Funktionen wie die Cloud Cloud Bibliotheken erleichtern die länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen den drei Teammitgliedern in Essen und sowie den jeweils zwei Kollegen in den Niederlanden und Großbritannien.

Für die Bedürfnisse von Kreativ-Profis optimiert, ermöglichen die Creative Cloud Bibliotheken der siebenköpfigen Videocrew viel leichter miteinander Clips aus den ersten Rohentwürfen auszutauschen als herkömmliche Cloud-Dienste. Der Zugriff ist direkt aus den Desktop-Anwendungen der Creative Cloud möglich, die ja ohnehin auf den Rechnern nahezu permanent geöffnet sind. Ein kleines Detail mit großer Wirkung.

„Für die Zusammenarbeit und die gegenseitige Inspiration ist es in der täglichen Praxis ein großer Vorteil, dass wir dank der Creative Cloud Bibliotheken mit einem schnellen Blick den Projektfortschritt der Kollegen betrachten und ihnen sofort Feedback geben können“, so Martin Pack. Weil das länderübergreifende Team mehrere Auto- oder Flugstunden voneinander entfernt ist, hat die Cloud eine wichtige Bindegliedfunktion. Gerade in der Aufbauphase des Teams, wo besonders großer Kommunikationsbedarf besteht, empfanden die Kreativ-Profis den Austausch über die Cloud-Plattform als unschätzbaren Vorteil.

Effiziente Workflows für modernes Content Marketing

Dank dieser Vorteile unterstützt Creative Cloud das Videoteam von Innogy bei der Umsetzung eines modernen Content Marketings mit hohem Output und kreativem Storytelling. Bereits über 700 Videos hat das Team produziert. Damit leistet es einen großen Beitrag, die Marke Innogy im Sinne eines zukunftsweisenden „Experience Business“-Ansatzes erlebbar zu machen.

Mit spannenden Hintergrundstücken veranschaulichen die Video-Profis die Innovationen in der Welt der erneuerbaren Energien, mit emotional packenden Einspielern brechen sie das Eis am Anfang von Versammlungen und Konferenzen, durch „Karaoke Taxi“-Clips mit Innogy-Beschäftigten wird aus einem Namen und einem Gesicht ein sympathischer Kollege mit einer persönlichen Geschichte. Talkrunden zwischen Innogy-Entscheidern und Politikern sowie Straßenumfragen gehören zu den weiteren Formaten.

Dabei werden die Inhalte nicht gießkannenartig gestreut, sondern für verschiedene Beschäftigten und anderen Zielgruppen sowohl für die hauseigene News-Plattform als auch Netzwerke wie YouTube oder Instagram maßgeschneidert inszeniert.

„Die Funktionalität und Benutzerführung der Creative Cloud hilft uns sehr dabei, viele Inhalte in begrenzter Zeit zu produzieren“, erklärt Martin Pack. Er ist überzeugt, dass Creative Cloud dem Videoteam von Innogy noch viel mehr Potenzial bietet, als es jetzt schon nutzt. Zum Beispiel will es künftig auch die mobilen Anwendungen für Smartphone und Tablet in den Workflow integrieren.

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