CeBIT 2015: Gedanken zu einem 360-Grad-Ansatz in der Digital Experience

Gast­beitrag von Atil­la Wohllebe

In Zeit­en zahlre­ich­er Endgeräte und schi­er unendlich viel­er ver­schieden­er Kanäle und Touch­points während ein­er Cus­tomer Jour­ney ist die Dig­i­tal Expe­ri­ence der Nutzer- und Kund­schaft zu ein­er echt­en Her­aus­forderung gewor­den: Immer mehr Unternehmen sehen sich „mit diesem Inter­net“ kon­fron­tiert und stoßen dabei nur allzu schnell an ihre Gren­zen – sowohl im Hin­blick auf Kapaz­itäten als auch im Hin­blick auf Know-How.

Immer mehr Kanäle: Worauf es bei der Gestal­tung der Dig­i­tal Expe­ri­ence ankommt

Im Rah­men der CeBIT 2015 zeigt Andreas Helios, Sr. Group Man­ag­er Enter­prise Mar­ket­ing Cen­tral Europe bei Adobe, deshalb auf, welche Ansatzpunk­te es gibt, um eine gradlin­ige, ganzheitliche Dig­i­tal Expe­ri­ence mit einem 360° Ansatz zu liefern.

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Denn während viele sich fra­gen, welch­es der zahlre­ichen Social Net­works man denn nun bedi­enen kön­nte, vergessen sie, das auch Dig­i­tal Mar­ket­ing eben diesen ganzheitlichen Ansatz braucht, der dem Kun­den die jew­eils benötigten Infor­ma­tio­nen kanal- und endgerä­te­un­ab­hängig liefern muss. Dabei wer­den von Unternehmen im Mar­ket­ing derzeit zunehmend die Fähigkeit­en eines Chamäleons gefordert: Ein 360-Grad-Blick und stetige Anpas­sung an die Rah­menbe­din­gun­gen.

Kri­tis­ch­er Erfol­gs­fak­tor: Viele unter­schiedliche Soft­warelö­sun­gen kosten auch viel Zeit. Dabei kann die Antwort eigentlich ganz ein­fach sein, denn — so Helios — „die Tech­nolo­gien sind da – wir müssen sie nur nutzen!“ Doch mit welchen der zahlre­ichen Tech­nolo­giean­bi­eter sollte man dazu arbeit­en?

Der Teufel steckt dabei im Schritt nach der eigentlichen Imple­men­tierung: Denn wer einen ganzheitlichen 360-Grad-Ansatz fahren will, der wird mit zehn ver­schiede­nen Lösun­gen von acht ver­schiede­nen Anbi­etern bei der Inte­gra­tion schnell an seine Gren­zen stoßen… Auch, wenn alles möglich sei und funk­tion­ieren könne, so Andreas Helios, emp­fiehle er doch, vorher genau abzuwä­gen: Wie viel Zeit kann und will ich überhaupt in das The­ma Daten­in­te­gra­tion steck­en – und sollte ich ger­ade, um mas­siv Zeit zu sparen, vielle­icht auf eine Lösung set­zen, die eben meinen Ansatz stützt?

Atil­la Wohllebe ist im Bere­ich eBusi­ness und Dig­i­tal Mar­ket­ing zu Hause und hil­ft Unternehmen dabei, alles aus ihrer Web­site her­auszu­holen. Darüber hin­aus berichtet er regelmäßig über aktuelle Entwick­lun­gen in der Branche mit Fokus auf Web­analyse und Mar­ket­ing Ana­lyt­ics.

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