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Warum ist Fashion For Home so erfolgreich?

Die Zeit als Start-up hat Fashion For Home längst hinter sich gelassen: Der im Herbst 2009 in Berlin gegründete Online-Shop für Designermöbel erwirtschaftet mittlerweile in fünf Ländern einen Jahresumsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich und versteht sich als etabliertes mittelständisches Unternehmen. Dabei wächst er weiter zweistellig – und das Monat für Monat. Ein Geheimnis des Erfolgs ist die konsequent digitale Marketingstrategie, die verschiedene Kanäle nutzt. Herzstück dabei ist wie üblich Suchmaschinenmarketing (SEM), bei dem Adobe Media Optimizer als Bidding-Engine einen Grundstock von über drei Millionen Keywords alleine in Deutschland optimal aussteuert.

ADM_ffh_banner1Die Entscheidung, wann sich ein Gebot auf ein bestimmtes Keyword noch lohnt, überlässt Fashion For Home seiner Bidding-Engine. Aus gutem Grund: „Die von Adobe Media Optimizer betreuten Kampagnen weisen einen signifikant höheren Return on Investment aus“, erklärt Florian Geyer, SEM-Manager bei Fashion for Home, kurz und bündig.

Dabei kann der Online-Shop für Designermöbel mit der Adobe-Lösung sowohl die Google Product Listing Ads (PLAs) berücksichtigen als auch eine äußerst granulare Longtail-Strategie im Suchmaschinenmarketing fahren – immer mit der praktischen Unterstützung von Adobe SEM-Experten. „Man sollte beim komplexen Thema Bidding-Optimierung nicht den Ankündigungen auf Messen oder den Versprechen der Vertriebsleute vertrauen, sondern eigene Tests durchführen,” so der abschließende Rat von Florian Geyer.

Hier lässt sich die komplette Case Study zu Fashion For Home kostenlos herunterladen: Download (PDF)

Interview: Die Rolle von Social Signals für das Google-Ranking

Auf marketingfish.de ist jetzt ein Interview mit Ulrich Rohde, Marketing Manager DACH Adobe Social und AdLens erschienen, in dem er die Vorteile der Plattform Adobe Social vor allem für internationale Unternehmen vorstellt. Unter anderem sagt er dazu:

Die Lösung entfaltet ihren wahren Mehrwert vor allem für Unternehmen, die ihre diversen Facebook-Seiten sprach- und länderübergreifend zentral von einer Oberfläche aus steuern wollen. Posts können beispielsweise so eingestellt werden, dass sie sich nur an englischsprachige Personen richten oder als geografische Zielgröße Deutschland definiert wird. Ein besonderes Schmankerl ist zudem, dass die Posts Wochen und Monate im Voraus terminiert werden können. Adobe Social enthält darüber hinaus eine Art Frühwarnsystem, das dabei hilft, zu erkennen, ob sich ein Shitstorm zusammenbraut. Zu diesem Zweck bedarf es natürlich entsprechender Keywords, die auf eine negative Entwicklung hindeuten.

Auch um die spannende Frage, ob die “Social Signals” für das Google-Ranking in Zukunft wichtiger sein werden als Backlinks, ging es in dem Gespräch. Die Antwort von Ulrich Rohde:

Wenn man Backlinks als das ausschließliche Kriterium für das Google-Ranking nimmt, würde ich die Behauptung wagen, dass Social Signals in Zukunft wichtiger sein werden – hinter Suchmaschinenoptimierung steckt aber natürlich viel mehr als nur gegenseitig Backlinks auszutauschen. Das Problem mit Social Signals und deren Suchmaschinenrelevanz ist derzeit noch ein anderes: Facebook ist nämlich noch teilweise oder komplett für den Zugriff durch Suchmaschinen geschlossen, bei Twitter ist das anders.

Das komplette Interview lesen Sie hier.