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(Infografik) Superbowl 2013: Eine Zeitenwende im Marketing?

Haben Sie sich am Montag auch die Nacht bei der Übertragung des Superbowl aus New Orleans um die Ohren geschlagen? Ein bis zum Abpfiff wirklich spannendes Football-Match und ein tolles Massenspektakel, wenn man von ein paar Widrigkeiten wie dem Stromausfall im Stadion einmal absieht. Es war der Superbowl der Rekorde, wie die Infografik unten recht eindrucksvoll zeigt. Nicht nur was die Zahl der weltweiten Fernsehzuschauer und die Höhe der Preise für die TV-Spots angeht – auch die Social-Media-Aktivitäten im Umfeld des Superbowl erreichten neue Dimensionen. Ebenso wie die Integration von klassischer (und extrem teurer) TV-Werbung und Digital Marketing.

Inzwischen liegt auch eine erste Auswertung  des Adobe Dig­i­tal Index Teams vor: Gegenüber einem normalen Sporttag erhöhte sich bei den untersuchten 65 Werbetreibenden die Zahl der Webzugriffe am Turniertag um 23% und am Tag danach sogar um 46%. Das ist zwar mehr als die Prognosen vorher erwarten ließen, aber insgesamt lagen die Datenanalytiker mit ihrer Vorhersage auf Basis vergangener Top-Football-Matches gar nicht so schlecht. Und positiv überraschen lässt man sich ja beim Predictive Marketing ja gerne, oder?

Aber auch jenseits der Zahl ist der Superbowl ein Beispiel für neue Formen der Kreativität im Marketing. Wie etwa die spontane Twitter-Werbekampagne eines Keksherstellers, der den Stromausfall dazu nutzte, um auf seine Produkte hinzuweisen („Kann man auch im Dunkeln in Milch eintauchen und essen“). Oder die Attacke von Pepsi gegen den Erzrivalen Coca-Cola mit einem YouTube-Clip, der inzwischen über 2 Millionen Mal angeklickt worden ist.

Möglich werden solche neuen Formen des Marketings nur mit integrierten End-to-End-Lösungen, die eine schnelle Umsetzung und Auslieferung der Werbebotschaften erlauben. Die Superbowl-Aktivitäten im Web sind dabei nur die konsequente Fortentwicklung  eines schon länger absehbaren Trends. Der Jahresanfang 2013 markiert dabei für das Digital Marketing eine Zäsur: Die Online-Werbung hat im vergangenen Jahr rasant an Fahrt zugenommen und weltweit erstmals die eine Milliarden-Dollar-Marke überschritten – mit einem Wachstum von 17,8% gegenüber dem Vorjahr.

Eine Entwicklung, die sich 2013 weiter fortsetzen wird. In den USA soll schon 2016 – so Forrester Research – die Online-Werbung mit den Ausgaben für TV-Spots gleichziehen. Die gerade erschienene Studie „Trends for the B2C CMO to watch in 2013” der Marktforscher geht sogar davon aus, dass schon Ende diesen Jahres der Zusatz „Digital“ aus dem Begriff „Digital Marketing“ verschwunden sein wird – denn klassischer Markenaufbau und Online-Marketing verschmelzen zusehends. Gleichzeitig bauen die Unternehmen laut Forrester die derzeit noch vorhandenen „Silos” ab und investieren in neue plattformübergreifende Teams, die sich rund um die Kundensegmente organisieren und in den Experten für alle relevanten Medien, Kanäle und Endgeräte zusammenarbeiten. Der Superbowl 2013 war da nur der erste Vorbote.

Lange Zeit – so die Studie – waren die Marketingverantwortlichen mit punktuellen Lösungen zufrieden, aber nun wollen sie nicht mehr länger Systemintegratoren spielen und sich mit unterschiedlichen Technologien herumschlagen – etwa für das Content-Management, Analytics, Werbeeinkauf, Personalisierung, mobile Apps oder Social Media. Die Zeit der Einzellösungen ist abgelaufen, gefragt ist heute ein End-to-End-Workflow – am besten als Cloud-Service, der jederzeit eine flexible und schnelle Reaktion ermöglicht. Mit der Adobe Marketing Cloud steht ein solches vollständiges Set an Lösungen für Analytics, Social, Advertising, Targeting und Web Experience Management zur Verfügung, das zusammen mit einem Echtzeit-Dashboard die Steuerung Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten ermöglicht.

2013 – so Forrester Research in seiner Prognose – wird auch das Jahr sein, in dem die Unternehmen erhebliche  Investitionen in Marketing-Technologien und -Innovationen tätigen werden. Es bleibt also spannend. Auf unserer Roadshow „Adobe Digital Marketing Days“, die am 19.2. in Hamburg startet und bis zum 7. März noch in Wien, Zürich, München, Berlin und Köln Station macht, wollen wir Ihnen die Adobe Marketing Cloud anhand von zahlreichen praktischen Beispielen vorstellen. Dazu lade ich Sie noch einmal recht herzlich ein. Melden Sie sich heute noch an.

Digital Marketing ist wie U-Bahnfahren ….

… könnte man meinen, wenn man diese Karte im Stil des Londoner U-Bahn-Plans sieht:

Digital Marketing Map

Die britische Agentur Hallam Internet hat den 150. Geburtstag der Londoner Tube genutzt, um eine Übersicht (hier noch mal in groß) der unterschiedlichen Kanäle, Disziplinen und Buzzwords des digitalen Marketings zu erstellen. Von Paid Search und Analytics über Social Media und SEO bis zu CRM und Personalisierung sind alle Begriffe als “Stationen” des U-Bahn-Plans enthalten.

Wir hoffen, dass unsere Digital Marketing Tube Map eine nützliche Hilfe für die Neueinsteiger ins Internet Marketing ist und für den Rest von uns eine sinnvolle Erinnerung an die Komplexität einer erfolgreichen Internet-Marketing-Kampagne”, schreibt die Agenturgeschäftsführerin in ihrem Blog. Wer dort bis Freitag, den 18. Januar, einen Kommentar hinterläßt, nimmt übrigens an der Verlosung von fünf dieser Karten im DIN A2-Format teil und kann sich mit etwas Glück das komplexe Gebilde in sein Büro hängen.

Mehr als nur ein Namenswechsel: Digital Marketing Suite wird zur Marketing Cloud

Mit dem heutigen Tag gehört die “Adobe Digital Marketing Suite” der Vergangenheit an. Stattdessen werden alle Lösungen für das digitale Marketing ab sofort unter der “Adobe Marketing Cloud” zusammengefasst. Der Service bündelt an einem zentralen Ort alles, was Anwender im Bereich digitales Marketing benötigen. Dazu gehört ein Set an Lösungen für Analyse, Social Media, Werbung, Targeting und Web Experience Management. Marketingexperten und Werbetreibende haben so die Möglichkeit, genaue Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen und diese noch schneller und passgenauer in Maßnahmen umzusetzen.

Der Begriff “Suite” wird meist mit einem “schweren” Lösungspaket für den Desktop verbunden. Doch das ist in vielen Bereichen inzwischen längst Vergangenheit.  Auch die Lösungen von Adobe – ob im Kreativ- oder im Marketingbereich – werden den Anwendern heute über “die Wolke” zur Verfügung gestellt. Daran ist nun auch die Namensgebung  angepasst worden. Doch die neue Bezeichnung ist mehr als ein Namenswechsel. Pro Jahr liefert Adobe inzwischen weltweit über 460 Milliarden Marketing-Assets aus, misst über 6 Billionen Transaktionen im Web und managed 27 Petabytes an Daten für seine Kunden – mit Fug und Recht kann es deshalb den Titel “Big Data-Unternehmen im Marketing-Bereich” führen.

Adobe hat bereits in der Vergangenheit zur Neugestaltung von Geschäftsfeldern beigetragen – von digitaler Bildbearbeitung bis zur Erstellung digitaler Dokumente. Dasselbe eröffnet das Unternehmen nun der Marketing-, Werbe- und Verlagsbranche, indem es seine bewährten Lösungen in der Cloud zusammenführt. Das Angebot, Marketing- und Kreativteams “in der Wolke” zusammenzubringen, ist bislang einzigartig.

Ein Kampagnenmotiv

Im Rahmen der Vorstellung der Marketing Cloud hat Adobe in zahlreichen amerikanischen Print- und Onlinemedien eine neue Werbekampagne gestartet, die sich auf provokante Art und Weise mit den Herausforderungen des digitalen Marketings beschäftigt und gerade in der New York Times vorgestellt wurde. Ann Lewnes, Chief Marketing Officer bei Adobe, präsentiert in einem Blogbeitrag die Kampagne mit dem Titel “Metrics, Not Myths, die mit den gängigen Mythen und damit Hemmnissen für das Marketing aufräumt. In ihrem Posting geht sie außerdem auf die Ergebnisse einer Befragung von US-Verbrauchern ein, in der die Versäumnisse bei der Kundengewinnung und -bindung im Web aufgezeigt werden.

Wer noch mehr wissen will: Brad Rencher, Senior Vice President & General Manager für Digital Marketing Business bei Adobe, gibt ebenfalls in einem Blogbeitrag einen detaillierten Einblick in die Marketing Cloud. Er stellt dabei die fünf Kernlösungen vor, mit deren Hilfe Marketingleute ihre Arbeitsweise künftig grundlegend verändern. Kevin Lynch, Chief Technology Officer bei Adobe, erläutert in seinem Blogposting die Cloud-Strategie des Unternehmense und die neuesten technologischen Entwicklungen in den Bereichen Cloud, Mobile und Social Computing.

Bei  Twitter laufen übrigens alle Aktivitäten der Kampagne unter dem Hashtag #MetricsNotMyths und auf Facebook gibt es dazu einen kleinen Wettbewerb.

 

Infografik: Treue Kunden bringen die höchste Rendite im Onlineshop

Marketingexperten ist schon länger bewusst, dass Bestands- wertvoller als Neukunden sind. Trotzdem gelingt es ihnen oft nicht, ihre Maßnahmen so auszurichten, Käufer dauerhaft an sich zu binden. Tatsächlich, so schätzt Forrester Research, fließen im Einzelhandel fast 80 Prozent der Budgets für digitales Marketing in Instrumente für die Massenakquise wie Suchmaschinen- und Anzeigenwerbung.

Der aktuelle Adobe Digital Index Report (PDF-Download) bewertet den Nutzen einer Fokussierung des Marketings auf verschiedene Kundensegmente, indem Website-Besucher in drei Kategorien eingeteilt werden: Erstkäufer (ohne vorherige Bestellung), Wiederkäufer (eine vorherige Bestellung) und Stammkäufer (mehrere vorherige Bestellungen). Die Auswertungen basieren auf der Analyse anonymisierter Daten von 33 Milliarden Besuchen bei 180 Onlineshops mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 51 Milliarden Dollar in den USA und 18 Milliarden Euro in Europa. Einige zentrale Erkenntnisse der Studie:

• In den USA werden 40 Prozent des Umsatzes von Wieder- oder Stammkäufern getätigt, die jedoch nur 8 Prozent des gesamten Besucheraufkommens im Onlineshop darstellen.

• Die Marketing-Anstrengungen in den USA und Europa müssen 5 beziehungsweise 7 Erstkäufer gewinnen, um das Umsatzvolumen eines Stammkäufers zu erzielen.

• Die meisten Umsatzsteigerungen durch Wieder- oder Stammkäufer sind auf verbesserte Konversionsraten zurückzuführen, die die entsprechende Quote für Erstkäufer um das bis zu 9-fache übertreffen.

• Stammkäufer bringen vor allem in der Weihnachtssaison und in Zeiten schwachen wirtschaftlichen Aufschwungs einen noch größeren Anteil des Umsatzes.

Details des neuen Adobe Digital Index Report zeigt auch diese Infografik (PDF-Download):

Es wird Zeit, den Einfluss sozialer Medien auf den Geschäftserfolg nachzuweisen

Adobe Social ist ab sofort verfügbar. Aus diesem Grund heute ein Gastbeitrag von Lawrence Mak, Product Marketing Manager bei Adobe in San Francisco.

Wenn Sie wie ich ein Marketingspezialist und Praktiker im Bereich sozialer Medien sind, wissen Sie höchstwahrscheinlich, dass die sozialen Netzwerke einen signifikanten Einfluss auf Ihren Geschäftserfolg haben – aber wie können Sie das belegen? Tatsächlich bestätigen zwei Drittel aller Unternehmen, dass soziale Medien ein wesentlicher Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie sind. Sie geben aber zugleich zu, dass die Messung ihres Einflusses auf den Geschäftserfolg sehr schwierig ist. Das habe ich diese Woche in einer neuen eConsultancy-Studie über Trends zur Messbarkeit sozialer Medien gelesen, die ich Ihnen als Lektüre unbedingt empfehle.

Für die meisten Marketingverantwortlichen besteht das Problem darin, dass es ihnen schwerfällt zu erkennen, welchen Einfluss die Beziehungen, die sie in den sozialen Netzen pflegen, auf das Kundenverhalten haben. Wo genau wirken sie sich positiv aus? Die „weichen“ Metriken des sozialen Marketing – „Gefällt mir“-Klicks, Kommentare und das Teilen von Inhalten – sagen nicht direkt etwas darüber aus, wie die sozialen Medien die Kaufentscheidungen im Verlauf der „Customer Journey“ beeinflussen. Daher können die Marketingverantwortlichen hier keine Strategien auf der Basis von Geschäftsdaten und ‑erfolgen entwickeln, sondern verlassen sich häufig einfach auf ihre Intuition, dass die sozialen Medien ihren Geschäftserfolg irgendwie positiv beeinflussen.

Bis heute jedenfalls.

Denn: Adobe Social ist da!

Ich freue mich mitteilen zu können, dass Adobe Social – ein neues Social-Marketing-Produkt – ab heute für Kunden allgemein verfügbar ist.

Adobe Social ist eine zentrale Lösung, um den gesamten Prozess des Social-Marketings – vom Anzeigenkauf bis zum Veröffentlichen von Content für Fans und Interessenten – zu verwalten, ie Interaktion zu verstärken und schließlich die Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse zu messen. Das neue Tool stellt nicht nur eine umfassende Lösung für die zentralen Social-Marketing-Aktivitäten dar, sondern hat auch den Vorteil, dass es in die Adobe Digital Marketing Suite integriert ist. Denn dadurch sind Multikanal-Messungen und eine Optimierung des Marketing-Mix möglich. Marketingverantwortliche können nun greifbare Einflüsse sozialer Medien auf den Geschäftserfolg messen und nachweisen – alles mit nur einer einzigen leistungsstarken Gesamtlösung. Stellen Sie sich das vor: all die Social-Marketing-Tools in einem einheitlichen Workflow, all die wertvollen Daten direkt zugänglich, alles mit nur einem Login. Ihr Team wird Ihnen danken.

Weisen Sie die Wirkung Ihrer Social-Marketing-Aktivitäten nach.

Lassen Sie mich als Marketingexperten drei Fähigkeiten von Adobe Social herausgreifen, die mich besonders begeistern:

  1. Verknüpfen Sie soziale Medien mit Geschäftsergebnissen – automatisch
    Vorbei sind die Zeiten der tausendzelligen Excel-Tabellen, vollgestopft mit kryptischen Tracking-Codes wie „?cid=f8d-k-733-c0e-y27cio4n“, die Sie den Kampagnen-Klassifizierungen in einer anderen Tabelle zuordnen mussten, um dann genau diesen Tracking-Code von Hand an den richtigen Link im sozialen Netz anzuhängen – jedes Mal. Kommt Ihnen das bekannt vor? Puh. So etwas ist einfach nicht skalierbar. Mit Adobe Social können Sie automatisch die Performance sämtlicher Postings in sozialen Netzen für eine Kampagne nachverfolgen und diese Daten dann mit geschäftlichen Key-Performance-Indikatoren (KPIs), wie z. B. dem Umsatz, verknüpfen, um Berichte zu erstellen, die genau belegen, wie viel Umsatz jedes Posting gebracht hat. Und damit können Sie den Erfolg Ihrer Social-Marketing-Investitionen greifbar und messbar machen.
  2. Messen und nutzen Sie den tatsächlichen Einfluss
    Die Fähigkeit, „Key Influencers“ zu identifizieren, also Personen, die einen besonders starken Einfluss auf Kundenwahrnehmung und Kaufentscheidung haben, ist ein heißes Thema im Social-Marketing. Es gibt mehrere Tools auf dem Markt, mit denen Sie als Unternehmen Personen identifizieren können, die als „Evangelisten“ Einfluss auf große, aktive Zielgruppen haben, um Ihre Botschaften zu verbreiten. Das hat zwar einen gewissen Wert. Bei Adobe sind wir allerdings mehr daran interessiert, den tatsächlichen Einfluss zu messen, da hier das Ergebnis im Vordergrund steht und nicht der potenzielle Evangelismus. Mit Adobe Social können Sie nachweisen, welcher Twitter-Follower im Alleingang 5.000 Dollar Umsatz generiert hat, einfach indem er Ihr Angebot weitergetwittert hat – und das, obwohl er nur 100 Follower hat, also nach heutigen Maßstäben eine kümmerliche Streitmacht – pah! Diese Informationen können Sie dann nutzen, um  Social-Kampagnen zu entwerfen, die gezielt Ihre wirklichen Geschäftsbeeinflusser aktivieren.
  3. Messen Sie das Verhalten in der gesamten „Customer Journey“
    Wir halten es auch für wichtig, nicht nur zu verstehen, welche Vorlieben Ihre Kunden laut den sozialen Kanälen und Ihren Datenbank-Profilen haben, sondern auch, wie sie sich im realen Leben verhalten. Nur weil ich auf meiner Facebook-Seite sage, dass mir Lady Gaga gefällt, heißt das noch nicht, dass ich täglich ihre Websites besuche, ihre Musik höre oder Tickets für ihre Konzerte kaufe. (Ich mag übrigens auch Britney Spears.) Wenn Sie aber soziale Profildaten mit Verhaltensdaten aus Ihren sozialen, mobilen, Web- und Anzeigen-Kanälen kombinieren, erhalten Sie ein weitaus vollständigeres Bild Ihres Kunden – vom Social-Klick bis zum Kauf. Die mit Adobe Social gewonnenen Informationen darüber, was Ihre Kunden in ihren sozialen Kanälen tun, fließen in die Multikanal-Analysen der Digital Marketing Suite ein. So gewinnen Sie einen einzigartigen, kanalübergreifenden Überblick, wie Ihre Social-Marketing-Aktivitäten die Kaufentscheidungen und Ihren Markenwert an jedem Berührungspunkt beeinflussen.

Verknüpfen Sie Aktivitäten in sozialen Medien mit Business-KPIs.

Ausbruch aus dem Social-Silo

Alle reden über die Zusammenarbeit zwischen dem Social-Marketing-Team und anderen Abteilungen. Mit der Verfügbarkeit von Adobe Social wird sie nun Wirklichkeit für Kunden, die weitere Produkte aus der Adobe Digital Marketing Suite nutzen.

  • Kooperieren Sie mithilfe von Adobe Test&Target mit Ihrem Website-Strategen, um ein kanalübergreifend einheitlicheres und personalisiertes Markenerlebnis mit individuell angepassten Inhalten auf Grundlage sozialer Profildaten zu realisieren.
  • Stellen Sie die Erkenntnisse aus den Interaktionsdaten von Social-Apps mithilfe von Adobe AdLens Ihrem Anzeigenmanager zur Verfügung, damit er die Zielsegmente und -profile für bezahlte Facebook-Anzeigen optimieren kann.
  • Lassen Sie Social-Daten in Ihre Multikanal-Kampagnenberichte einfließen, die Ihr Wirtschaftsanalyst mit Adobe SiteCatalyst erstellt.
  • Nutzen Sie dann Adobe Discover, zum „Entdecken“ (guter Produktname, oder?) bisher unbekannter, aber wertvoller Kundensegmente. Vielleicht tragen zum Beispiel Facebook-Nutzer, die mit einem Tablet online gehen, erheblich mehr zum Umsatz bei, wenn sie mehr als fünf Minuten auf der Site verbringen.
  • Ihr CMO kann jetzt sogar feststellen, wie sich die Aktivität in sozialen Medien auf die Besucherzahlen in stationären Läden auswirkt, denn Adobe Insight verknüpft Online- und Offline-Daten, um mehr darüber herauszufinden, wodurch die „Customer Journey“ beeinflusst wird.

Social-Marketing ist kein Experiment mehr und sollte nun erwachsen werden. Die Fähigkeit von Adobe Social, Geschäftserfolg durch soziale Medien zu generieren und zu messen, wird dem Social-Marketing-Verantwortlichen einen Platz am Planungstisch sichern. Adobe Social hilft dem gesamten Unternehmen, ein ganzheitliches Bild der „Customer Journey“ zu gewinnen und zu erkennen, wie die sozialen Kanäle das Kundenverhalten und die Kaufentscheidungen beeinflussen.

Es ist eine spannende Zeit für das Social-Marketing! Kommen Sie mit auf unsere Reise durch das digitale Marketing und erfahren Sie, was unser Kunde Experian und Brad Rencher, Senuir Vice President Digital Marketing bei Adobe, über Adobe Social sagen. Besuchen Sie uns unter www​.adobe​.com/​p​r​o​d​u​c​t​s​/​s​o​c​i​a​l​.​h​tml oder auf Twitter unter @AdobeSocial. Oder kommen Sie nächste Woche auf die dmexco in Köln und überzeugen sich selbst am Adobe-Stand (Halle 7, A011 – A015) von der Leistungsfähigkeit der neuen Lösung. Terminvereinbarung hier, das vermeidet Wartezeiten.

Nächste Woche in Frankfurt und Düsseldorf auf die Customer Journey gehen

In Zeiten des Business-Darwinismus und der Echtzeitrelevanz digitaler Marketingprozesse spielt die laufende Verbesserung des digitalen Marketings eine zentrale Rolle. Das betrifft die Optimierung des Webauftritts, der Produktvisualisierung und die Multiscreen-Aussteuerung der Inhalte genauso wie ein möglichst effizientes Handling von Multichannel-Kampagnen im Performance-Marketing.

Auf dem Online Marketing Forum 2012 stehen genau diese Themen im Mittelpunkt. Nach einem erfolgreichen Start in Hamburg macht die Veranstaltungstour nächste Woche in Frankfurt (27. Juni) und Düsseldorf (28. Juni) Halt. Den Abschluss bildet die Konferenz am 04. Juli in München.

In Frankfurt und Düsseldorf sind u.a. folgende Vorträge zu hören:

  • Optimize or Die! – Kritische Erfolgsfaktoren im Digital Marketing
    Hartmut König, Head of Solution Consulting Central & Eastern EU, Adobe Systems GmbH
  • Google Plus & SEO – die Revolution in der Google-Suche?
    Christian Mauer, Geschäftsführung, SUMO GmbH
  • Die Macht der Kundenmeinungen – wie Sie als Unternehmer davon profitieren!
    Börge Grothmann, Chief Sales Officer – Mitglied der Geschäftsführung, eKomi Deutschland GmbH
  • Customer Journey – Budgetverteilung in Zeiten von Late Conversions
    Alexander Schreiber, Product Manager, Mindlab Solutions GmbH

Optimierung muss in den heutigen Zeiten als kontinuierlicher Prozess und nicht als siguläres Projekt verstanden werden“, unterstreicht Hartmut König. Adobe wolle deshalb in der Veranstaltungsreihe den Marketingverantwortlichen einen Überblick geben, welche Maßnahmen sie in den Fokus nehmen sollten und wie Optimierungsprozesse angewendet werden können.

Tickets für die Tour 2012 gibt es noch unter: http://www.onlinemarketingforum.de/Anmeldung.

In Cannes gibt es nicht nur Löwen

Seit Sonntag läuft es wieder unter der Sonne Südfrankreichs: Das Cannes Lions International Advertising Festival. Auf der weltweit bekanntesten Veranstaltung der Werbebranche tummeln sich aber längst nicht nur an die 10.000 Kreativdirektoren und Grafikprofis aus aller Welt. Zwar geht es vielen Agenturen vor allem um die Aufnahme in die legendäre “Cannes Rolle” mit den prämierten Werbespots und einen der begehrten Cannes-Löwen in Gold, Silber und Bronze als Trophäe, die dem Stellenwert des Oscars in der Filmbranche entsprechen. 34.301 Arbeiten wurden in diesem Jahr dafür eingereicht, ein Fünftel mehr als im Vorjahr.

Doch mit dem Siegeszug des Digitalen Marketings gewinnen auch andere Themen auf dem einwöchigen Branchenkongress an Bedeutung. “Daten contra Kreativität?” fragte deshalb Adobe gestern in einem Workshop und führt während des gesamten Festivals in den sozialen Medien eine Diskussion zum Thema “Creativity: Then & Now” oder “War früher alles besser?” Als Antwort auf dem Twitteraccount @Adobe kann man sich mit dem Hashtag #ThenAndNow daran beteiligen.

Adobe ist auch in diesem Jahr wieder Sponsor des Löwen für Creative Effectiveness. Bei dieser Auszeichnung wird Strategie und Idee einer Werbekampagne nur zu 50 % bewertet, die andere Hälfte der Punkte hängt vom Verkaufserfolg ab, der mit ihrer Hilfe erzielt wurde. Denn darauf kommt es insbesondere im Digital Marketing an. Voraussetzungen dafür sind Messbarkeit und ständige Optimierung, wie sie die Adobe Digital Marketing Suite möglich macht. In Cannes zeigt sich in diesem Jahr deutlicher denn je, dass sich die Werbebranche durch die technologische Entwicklung dramatisch verändert.

Morgen Abend wird übrigens Twitter-Gründer Jack Dorsey bei den Cannes-Löwen als „Media Person of the Year“ ausgezeichnet. Das Festival vergibt die Auszeichnung jährlich an prominente Persönlichkeiten, die die Entwicklung der heutigen und zukünftigen Medienlandschaft maßgeblich beeinflussen. “Seit der Gründung im Jahr 2006 entwickelte sich Twitter zu einer Kommunikationsplattform, auf der sich Menschen in allen Teilen der Welt über Themen austauschen können, die ihnen wichtig sind“, heißt es in der Begründung der Jury.

Wichtig ist nicht die Art des Marketings, sondern der ROI

Der nächste Referent Hartmut König kann mit seinem Vortrag direkt an seinen Vorredner anknüpfen. Unter dem Titel “Offline war gestern – Wie sie Ihre Zielgruppe heute erreichen” zeigt er u.a. Möglichkeiten für das Predictive Marketing. Dabei werden große Datenmengen (“Big Data“) auf bestimmte Verhaltensmuster von Kunden analysiert und die relevantesten Details zur Vorhersage künftiger Ergebnisse genutzt.

König, Head of Solution Consulting bei Adobe, stellt “Hartmut Digital Self” (sein digitales Abbild im Web) vor und zeigt am persönlichen Beispiel, welche Spuren er selbst im Social Web hinterlässt. Und er erklärt, wie Marketingverantwortliche mit der geschickten Nutzung dieser Informationen ihn als Kunden gewinnen können. Seine These: “Es gibt heute kein reines Offline-Geschäft mehr“. Verbraucher informieren sich – zumindest bei größeren Investitionen wie z.B. bei einem Rennrad – zuvor im Web, bevor sie im stationären Geschäft einkaufen. Produktkonfiguratoren sind dabei ein gutes Mittel, um Kunden zu gewinnen.

Drei Schritte sind laut König für ein erfolgreiches Digitales Marketing notwendig: Analytics, Optimierung mit Hilfe von Tests und die bessere Steuerung des Werbeaufwands. Wo soll man investieren? Display-Werbung? Suchmaschinen-Marketing? E-Mail? Social Media Marketing? Hartmut König: “Wichtig ist nicht die Art des Marketings, sondern der Return of Investment“.

Für alle Digital-Marketing-Kanäle bietet Adobe Werkzeuge an, mit denen die Ausgaben optimiert und die Conversions gesteigert werden können. Hartmut König stellt sie nun im Detail vor. Sein Fazit: “Digital Marketing ist heute meß- und belastbar und lässt sich besser optimieren“. Man muss es nur tun.

Heute 16.00 Uhr: Livestream vom Adobe Digital Marketing Summit 2012

Heute beginnt das offizielle Programm des Adobe Digital Marketing Summit 2012. Wer nicht – wie rund 4000 Teilnehmer aus aller Welt – live in Salt Lake City dabei sein kann, erfährt im Blog und auf Twitter die aktuellen News. Und die Keynote mit den Adobe-Top-Managern Brad Rencher, Shantanu Narayen und Kevin Lynch sowie einer Reihe von speziellen Gästen um 9.00 Uhr Ortszeit wird in Echtzeit gestreamt.

Bei uns ist es dann 16.00 Uhr.

Anmeldung hier: http://summit.adobe.com/online.html

Zu den “Special Guests” der Eröffnungsveranstaltung zählen Arianna Huffington, Gründerin des Online-Magazins Huffington-Post, und Twitter-Gründer Biz Stone. In seiner Opening-Keynote „The Power of the Digital Self“ wird Brad Rencher, Senior Vice President and General Manager Digital Marketing bei Adobe Systems, darlegen, wie sich das Unternehmen die Zukunft des digitalen Marketings vorstellt und welche Lösungen Adobe anbieten kann. Unterstützung bekommt Brad Rencher bei seiner Rede von CEO Shantanu Narayen und CTO Kevin Lynch, die in bester amerikanischer Show-Manier die neuesten Produktneuheiten präsentieren.

Dazu zählt mit CQ 5.5 die neueste Version der Lösung für das Web Experience Management (WEM), die das WEM auf eine neue Stufe heben wird. Aber auch Adobe Social als neues Modul der Digital Marketing Suite, das Tools für das Publishing und zur Steigerung des Engagements der Nutzer in sozialen Netzwerken mit Möglichkeiten für das Monitoring, den Einkauf von Werbeplätzen und Analyse kombiniert. In Salt Lake City vorgestellt wird ebenfalls die nahtlose Integration der Technologie von Efficient Frontier in die Digital Marketing Suite, um so Online-Marketing-Kampagnen in den Bereichen Display, Suchmaschinen und Social zu vereinheitlichen und eine Multi-Kanal-Optimierung zu erreichen. Ebenfalls vorgestellt wird eine Kooperation mit Hybris im Bereich E-Commerce.

Die ersten Fotos aus Salt Lake City gibt es hier: