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Studie + Infografik: Websitenpflege ist die Hölle

Das neue Quarterly Digital Intelligence Briefing, vom Beratungsunternehmen Econsultancy zusammen mit Adobe gerade veröffentlicht, liefert wieder einmal ein paar Interessante Zahlen: 27 % der weltweit befragten 1000 Online-Experten (darunter Marketingverantwortliche, Webentwickler und Manager aus anderen Geschäftsbereichen)  sind der Meinung: “Die Pflege unserer Websites ist die Hölle“.

Laut dem Report mit dem Titel “From Content Management to Customer Experience Management” glaubt nur eine Minderheit der Befragten (38 %) daran, dass ihr gegenwärtiges Content-Management-System zum Markenauftritt in der digitalen Welt wirkungsvoll beiträgt. Auch die Marktforscher von Forrester hatten kürzlich in einer Studie verkündet, dass es heute nicht mehr alleine um die Bereitstellung von Content an sich geht. Sondern im Web müssen mittlerweile “digitale Erlebnisse” geschaffen werden, die Kunden begeistern und zur Interaktion ermuntern.

Der Schlüssel dazu ist Web Content Management (WCM). Denn mit solchen ausgefeilten Lösungen wie dem Adobe Experience Manager können Unternehmen über alle Kontaktpunkte – sei es im Web, auf mobilen Endgeräten, in sozialen Netzwerken oder auch im Ladenlokal – hinweg personalisierte Inhalte bereitstellen und so das Nutzererlebnis verbessern.

In der Infografik sind die wichtigsten Ergebnisse der 250 Euro teuren Studie zusammengefasst. Sie kann aber hier auch für kurze Zeit kostenlos heruntergeladen werden.

Infografik Web Content Management

 

So funktioniert automatisiertes Suchmaschinen-Marketing

Unter  der Überschrift “Von der Wallstreet lernen – Algorithmen für das automatisierte Suchmaschinen-Marketing” wird heute auf blog-marktforschung.de ein Blick hinter die Kulissen einer Bidding-Engine ermöglicht. Autor Ulrich Rohde, Marketing Manager für den Adobe Media Optimizer in Hamburg und Experte für das Thema Online Marketing, gibt dabei interessante Insights.

Unter anderem beschreibt er im Detail die Portfoliotheorie, die den Ausgangspunkt für die automatisierte Abgabe von Geboten bei den Suchwort-Auktionen von Google & Co. bildet. Sie wurde 1952 vom amerikanischen Ökonomen Harry M. Markowitz für den Finanzmarkt entwickelt. Heute bestimmen die darauf basierenden Algorithmen weitgehend den Handel an der Wallstreet und anderen Börsen und wurden von dort in die Bidding-Engines für die Keyword-Versteigerungen im Suchmaschinen-Marketing übertragen.

Marktforschung

In der Praxis – so Ulrich Rohde in seinem umfassenden Beitrag – hat sich gezeigt, dass zum Beispiel mit dem Adobe Media Optimizer, der diesen Ansatz nutzt und dafür patentierte Algorithmen einsetzt, eine deutliche Verbesserung des Return on Investment von Suchmaschinenkampagnen (SEM) realisierbar ist – je nach Ausgangspunkt und Rahmenbedingungen um bis zu 30 Prozent gegenüber anderen Vorgehensweisen. Diese Gesamtlösung, die Bestandteil der Adobe Marketing Cloud ist, ermöglicht durch die Synergie von Modellen, Automatisierung und Optimierung eine nachweisbare Performance-Steigerung von Search-, Display- und Social-Marketing-Kampagnen.

Mehr dazu im Marktforschung-Blog

 

Forrester-Report: Adobe Test&Target ist “Leader”

Im aktuellen Forrester-Wave-Report “Online Testing Platforms, Q1 2013″ bekam das Adobe-Tool “Test & Target” das Prädikat „Leader“ verliehen. “Test&Target” ist neben den Modulen “Recommendations” und “Search & Promote” Teil der Target-Lösung innerhalb der Adobe Marketing Cloud. Forrester hat bei der Erhebung Online-Testing-Plattformen der sieben größten Anbieter unter die Lupe genommen und 53 Kriterien wie Kampagnenmanagement, Reporting & Analyse, Service & Support, Usability, Firmen- und Produktstrategie zur Analyse herangezogen.

Test&Target erzielte die höchste Punktzahl in den Kategorien Kampagnenmanagement, Service & Support, Integration und Firmenstrategie. Bei der Kategorien Reporting & Analyse und Implementierung liegt das Tool gleichauf mit der Konkurrenz. Diese erhielt zum Teil ebenfalls das Prädikat „Leader“, liegt jedoch in der Gesamtbewertung hinter Test&Target. In ihrer Begründung schreiben die Analysten:

Test&Target ist eine Lösung der Marketing Cloud, die eine breite Palette an Anwendungen für Analyse, Content Management und Digital Marketing beinhaltet. Test&Target berücksichtigt als stabiles Produkt alle Facetten des Online-Testings und verfügt über ein bemerkenswertes Partner-Ökosystem. Für bestehende Adobe-Kunden bietet sich dieses Tool wegen seiner tiefen Integration mit den weitverbreiteten Produkten des Unternehmens für Webanalyse und Content-Management geradezu an. Um seine Marktführerschaft zu verteidigen, muss Adobe noch die Implementierung vereinfachen, die Wartung von Test&Target verbessern und die Produktentwicklung beschleunigen.

Hier kann der komplette Forrester-Bericht kostenlos heruntergeladen werden.

 

Lead Management Summit: Mit Marketing-Automation und Content-Marketing zu neuen Kunden

Am Mittwoch ist nicht nur offizieller Frühlingsanfang (wenn man das auch beim Blick auf die Wettervorhersage kaum glauben mag), in München beginnt an diesem Tag auch der erste Lead Management Summit.  Am 20. und 21. März 2013 wollen sich dort im Hilton Hotel Marketing- und Vertriebsleiter sowie Kommunikationsspezialisten damit beschäftigen, wie man Kunden genau zum richtigen Zeitpunkt abholt und mit relevanten Informationen versorgt.

Marketing-Automation, Content-Marketing und Lead Management sind heute essentielle und zentrale Themen für B2B-Marketing-Verantwortliche. Beim Lead Management Summit  werden (Anwender-) Strategien vorgestellt, wie sich entsprechende Prozesse optimieren lassen und der Marketingerfolg messbar gesteigert werden kann. In den Workshops erarbeiten die Besucher und Referenten hilfreiche Methoden, wie man Kunden ohne Push-Kommunikation, sondern mittels Inbound- und Content-Marketing erreicht.

Data Driven Marketing ist mehr als ein Trend. Relevante Metriken sind kritische Erfolgsfaktoren für nachhaltigen Marketingerfolg“, sagt Andreas Helios, Sr. Group Manager Enterprise Marketing Central Europe bei Adobe Systems. In seinem Vortrag am Donnerstag, den 21. März 2013 um 13:30 Uhr verspricht er Einblicke in die Prozesse und Kennziffern.  Als Experte für Data Driven Marketing befasst Andreas Helios sich nicht nur mit verschiedenen, spezifischen Marketing- und Optimierungs-Ansätzen mit Hilfe der Lösungen aus der Adobe Marketing Cloud, sondern verfolgt auch das große Bild im Sinne des Big Data-Konzepts.

Predictive Marketing: Mit vorausschauender Planung zielgerichteter Handeln

Ist Predictive Marketing mehr als nur ein Schlagwort?“ will Christian Byza von Adobe Systems in Hamburg wissen und befasst sich in seinem Vortrag mit der “Multi-Channel-Media-Optimierung in Zeiten von Social Marketing“.

Der Adobe Media Optimizer (vormals AdLens) ermöglicht als Bestandteil der Adobe Marketing Cloud die Analyse großer Datenmengen in Bezug auf das Verhaltensmuster von Kunden. Diese Funktionen für das Predictive Marketing helfen dabei, schnell die relevantesten Details innerhalb der immer größer werdenden Masse an Informationen zu identifizieren und historische Daten zur Vorhersage künftiger Ergebnisse zu nutzen. So erhalten Verantwortliche im Bereich digitales Marketing bessere Möglichkeiten für zielgerichtete Analysen und eine vorausschauende Planung.

Die zentrale Herausforderung dabei: Aus der ungeheueren Menge verfügbarer Daten müssen die wichtigsten Informationen in Echtzeit herausgefiltert und genutzt werden, solange sie noch aktuell sind. Nur so wird aus Big Data tatsächlich eine Chance für das eigene Geschäft.

Im Detail gibt es mehrere Möglichkeiten: Zentrale Kennzahlen lassen sich in verschiedenen fiktiven Szenarios durchspielen, um zu sehen, welchen Einfluss die Veränderungen auf Geschäftskennzahlen wie den Auftragseingang und den Umsatz haben. Es können Prognosen zu Kampagnen-Ergebnissen für Suchmaschinen-Marketing, Social Networks und Display-Werbung erstellt und der Media Mix optimiert werden, um einen besseren RoI bei Multi-Channel-Kampagnen zu erzielen.

Zudem lassen sich Einflussfaktoren für eventuelle Risiken oder Abweichungen ausfindig machen, um entsprechend die Marketing-Strategie anzupassen. Identifiziert werden können auch Interaktionen wie Kommentare oder Produktbewertungen, die die höchste Wahrscheinlichkeit zur Konversion bieten.

Christian Byza zeigt am Beispiel des Bid-Management, wie der Adobe Media Optimizer funktioniert. Werbetreibende können damit entweder mehr aus ihren gebuchten Keywords herausholen oder Kosten sparen. “Trotz dieser Technologie darf man als Marketingverantwortlicher aber nicht sein Gehirn abschalten”, warnt der Experte. Zum Abschluss geht Byza auf die in Deutschland seit letzter Woche neuen Google Product Listings Ads (PLAs) ein und stellt zwei Fallbeispiele vor. Dazu gibt es auch ein kostenloses Whitepaper von Adobe, in dem das Verfahren im Detail erläutert wird. Und hier ist die Präsentation von der Roadshow.

Fallbeispiel: Schindler fährt ganz nach oben

Das erste Praxisbeispiel des heutigen Tages kommt aus dem B2B-Bereich und stammt vom international tätigen Aufzug- und Fahrtreppenhersteller Schindler, der erfolgreich ein globales Web Experience Management eingeführt hat. Jörg Brunschwiler von der Namics AG in der Schweiz, die für die Realisierung des Projekts verantwortlich ist, berichtet über die Details und zeigt das Ergebnis live.

Hier seine Präsentation

 

Wobei das Unternehmen bewußt nicht seine Produkte in den Mittelpunkt stelle,  sondern seine Mobilitätslösungen (“Wir bewegen eine Milliarde Menschen am Tag”). Das spiegele sich auch in der Markendarstellung im Web dar. Erklärtes Ziel von Schindler sei die Schaffung einer stabilen Internet-Plattform gewesen, auf welcher alle Konzerngesellschaften und individuellen Webseiten  – weltweit rund 100 – des Herstellers kostengünstig und dienstleisterunabhängig aufgeschaltet werden können. Mit den erklärten Schwerpunkten Usability und Brand Experience.

Der Adobe Experience Manager, der sich gegen mehrere Konkurrenzprodukte durchgesetzt hat, steht dabei im Zentrum der globalen Web-Strategie – nach erfolgreichen Länder-Rollouts entstehen auf der Plattform weltweit weitere wegweisende Anwendungen.

Wie etwa die “Schindler City“, in der besonders spannende Referenzprojekte vorgestellt werden – mit Rundflug durch die Häuserschluchten und Besuch im Inneren von interessanten Gebäuden.  Aber auch für die interne Kommunikation kann das System genutzt werden, etwa mit einer Media-Library auf Basis der Digital Asset Management-Komponente des Adobe Experience Managers.

Der weltweite Rollout erfolgt schrittweise und ist längst noch nicht abgeschlossen. “Ein solches Projekt ist keine Hexerei”, macht  Jörg Brunschwiler anderen Unternehmen Mut. Mit Hilfe von Adobe SiteCatalyst werden permanent die Besucherströme gemessen und auf  Basis dieser Analysen weitere Optimierungen umgesetzt. Das System entwickelt sich auch in Zukunft weiter und wird um zusätzliche Applikationen erweitert, etwa zum Thema Karriere.

Adobe Digital Marketing Days 2013: Die Roadshow beginnt

20130219-091825.jpgAndreas Helios, Senior Group Manager Digital Marketing Solutions bei der Adobe Systems GmbH, der auch den ganzen Tag durch das Programm führen wird, begrüßt mit etwas Verspätung die Gäste der Auftaktveranstaltung im Saal 3 des CinemaxX Hamburg Dammtor.

Draußen ist Hamburger Schietwetter, aber in den weichen Kinosesseln bekommt man davon zum Glück nichts mit. “Hat Marketing ein Imageproblem“, fragt Andreas Helios zur Eröffnung. Er verweist auf die Obama-Wahlkampagne und den Einsatz von Big-Data-Analysen. “Fakten statt Fabeln“, ist der Ansatz von Adobe. Marketing muß messbar  sein. Und intelligent.

Ein aktuelles Negativbeispiel: Noch vier Tage nach dem TV-Beitrag zur Leiharbeit bei Amazon, der einen regelrechten Shitstorm ausgelöst hat, blendete der Onlinehandelsriese bei Google eine Werbung für ein kritisches Buch zum Thema mit dem Titel “Fleißig, billig, schutzlos” ein. Das – in Verbindung mit dem Namen “Amazon” – hätte bei einer Analyse des Kontexts nicht passieren dürfen.

 

DLD Conference 2013: Kevin Lynch im Livestream

Zur Zeit läuft die DLD Conference in München. Spannende Vorträge und Diskussionen zu Themen wie “Die künftige Rolle von Big Data” oder “Digital Marketing im Jahr 2015” waren bisher schon zu hören. Wer nicht selbst an dieser hochkarätigen Invitation-Only-Veranstaltung teilnehmen kann, ist mit dem Livestream gut beraten.

Dort ist am Dienstag, den 22. Januar 2013 von 9.05 bis 9.25 Uhr auch Kevin Lynch zu sehen. Der Chief Technology Officer von Adobe spricht im Maxsaal über “unterschiedliche Online-Persönlichkeiten – vom Content-Erzeuger bis zum Re-Direktor – und wie wir die digitalen Muster besser verstehen, die sie im Web erzeugen.” Dabei geht es um neue Technologien, Kommunikationsnetze und Datenströme, mit deren Hilfe ein besseres Verständnis und die exakte Vorhersage von sozialen Verhaltensmustern möglich wird. “Wie können Marken es schaffen, auf dieser Basis ihre Kommunikation mit den Kunden effizienter zu gestalten“, fragt der Adobe-Vordenker.

Durch einen Klick auf das Vorschau-Bild sind Sie direkt live in München dabei. Kevin Lynch ist in Kanal 2 (Maxsaal) zu sehen.

 

 

 

Adobe SiteCatalyst liegt bei den DAX-30-Unternehmen vorne

Letzte Woche hatten wir auf eine Untersuchung der Berliner Agentur aufgesang hingewiesen, nach der Adobe SiteCatalyst bei den deutschen E-Commerce-Anbietern das zweitbeliebteste Webanalyse-Tool ist. Jetzt hat Dimitri Tarasowski im Web Analyse Blog die Ergebnisse einer Projektstudie veröffentlicht, in der die DAX-30-Unternehmen in Deutschland auf ihren Einsatz von Webanalyse-Lösungen analysiert werden. Mal abgesehen, dass 23,3 Prozent der untersuchten Unternehmen keines der gängigen Analyse-Werkzeuge im Einsatz haben, fällt das Ergebnis etwas anders aus, als die Überschrift des Blogbeitrags suggerieren mag. “Klarer Favorit wie auch in den letzten Jahren ist Adobe’s Omniture dicht gefolgt von Webtrend“, heißt es Schluß des Postings etwas verschämt. Google Analytics rangiert – im Unterschied zu den Online-Shops – bei den Großunternehmen nur auf Platz 3.

 

Adobe Digital Wave Marketing Tag 2012 in Hamburg

Direkt nach dem Endspiel der Fußball-EM veranstaltet Adobe am 3. Juli 2012 ab 9.00 Uhr den „Digital Wave Marketing Tag 2012“ im Hamburger Kino CinemaxX Dammtor (Dammtordamm 1). Er richtet sich an Verantwortliche aus den Bereichen Online-Marketing, Web Analytics, E-Commerce, Online-Vertrieb, Marketing und IT in Agenturen und Verlagen.

Gezeigt wird dort, wie das reibungslose Zusammenspiel von digitaler Medienproduktion, Publishing und digitalem Marketing funktioniert und wie sich ein effizienter Workflow zwischen diesen drei Bereichen aufbauen lässt. Unter anderem geht es um:

  • Cross-Media Design im Rekordtempo
  • Multi-Channel Marketing
  • Mobile Marketing
  • Social Analytics
  • Web Experience Management
  • Online-Optimierung
  • Predictive Marketing
  • Best Practices

Agenda und Anmeldung (wer zuerst kommt, mahlt zuerst – denn die Zahl der Plätze ist beschränkt).