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Studie + Infografik: Websitenpflege ist die Hölle

Das neue Quarterly Digital Intelligence Briefing, vom Beratungsunternehmen Econsultancy zusammen mit Adobe gerade veröffentlicht, liefert wieder einmal ein paar Interessante Zahlen: 27 % der weltweit befragten 1000 Online-Experten (darunter Marketingverantwortliche, Webentwickler und Manager aus anderen Geschäftsbereichen)  sind der Meinung: “Die Pflege unserer Websites ist die Hölle“.

Laut dem Report mit dem Titel “From Content Management to Customer Experience Management” glaubt nur eine Minderheit der Befragten (38 %) daran, dass ihr gegenwärtiges Content-Management-System zum Markenauftritt in der digitalen Welt wirkungsvoll beiträgt. Auch die Marktforscher von Forrester hatten kürzlich in einer Studie verkündet, dass es heute nicht mehr alleine um die Bereitstellung von Content an sich geht. Sondern im Web müssen mittlerweile “digitale Erlebnisse” geschaffen werden, die Kunden begeistern und zur Interaktion ermuntern.

Der Schlüssel dazu ist Web Content Management (WCM). Denn mit solchen ausgefeilten Lösungen wie dem Adobe Experience Manager können Unternehmen über alle Kontaktpunkte – sei es im Web, auf mobilen Endgeräten, in sozialen Netzwerken oder auch im Ladenlokal – hinweg personalisierte Inhalte bereitstellen und so das Nutzererlebnis verbessern.

In der Infografik sind die wichtigsten Ergebnisse der 250 Euro teuren Studie zusammengefasst. Sie kann aber hier auch für kurze Zeit kostenlos heruntergeladen werden.

Infografik Web Content Management

 

Content ist nicht mehr King, es geht um digitale Erlebnisse

Im Jahr 2013 gilt nicht mehr „Content is King“, sondern „Digitale Erlebnisse sind der König“. Das meinen zumindest die Marktforscher von Forrester. In einem Blogbeitrag erläutert Analyst David Aponovich, was er damit meint: „Heute kommt es darauf an, mit den Inhalten und den digitalen Kanälen etwas zu tun“. Digital Experience (DX) nennt Forrester das neue Schlagwort, hinter dem sich Interaktionen verbergen, die Unternehmen ihren Kunden bereitstellen müssen: Personalisiert, im jeweiligen Kontext und über verschiedene Kanäle. „Wir reden heute über Websites, mobile Endgeräte und soziale Netzwerke, aber auch über E-Mails, Kiosksysteme und neue Entwicklungen wie Google Glass“, schreibt Aponovich.

Für Unternehmen komme es jetzt darauf an, in die richtige Technologie für die Verantwortlichen von IT und Marketing zu investieren, damit sie solche digitalen Erlebnisse schaffen und so Wettbewerbsvorteile erzielen können. „Aber ehrlich gesagt, dass ist eine komplexe Herausforderung und viele Firmen sind noch weit davon entfernt, sie erfolgreich zu bewältigen“, meint David Aponovich.

Zum Glück gibt es den neuen Report “The Forrester Wave: Web Content Management For Digital Customer Experience, Q2 2013” (kostenloser Download), in dem die Marktforscher von Forrester die aktuellen Trends im Markt für Web Content Management (WCM) untersuchen. Gleichzeitig nehmen sie anhand von 100 Kriterien die DX-Lösungen von 10 WCM-Anbietern unter die Lupe, die sie als die „am wichtigsten in dieser Kategorie“ identifiziert haben.

Adobe CQ, ein Teil des Adobe Experience Managers innerhalb der Adobe Marketing Cloud, wird dabei als einzige Lösung am Markt als „Leader“ eingestuft. Durch die tiefe Integration der WCM-Lösung CQ mit den anderen Produkten für die Analyse, das Testen und die Optimierung – so der Report – stelle Adobe ein umfassendes Toolset bereit, mit dem Unternehmen ihre digitalen Erlebnisse zuverlässig managen können. „Die Stärke dieser Plattform und die Ressourcen des Unternehmens machen diese Lösung zum Maßstab für die gesamte Branche“, heißt es weiter.

Weitere Gründe für die Einstufung als „Leader” sei die starke Unterstützung von CQ für die Contenterstellung und -bearbeitung gewesen, ebenso wie die intuitiv zu bedienende und sehr gut gestaltete Benutzeroberfläche. Mit seiner Fokussierung auf das Digital Marketing und die Integration von WCM-Lösungen und Analysetools habe Adobe ein überzeugendes DX-Portfolio aufgebaut. Neben dem Web Content Management-System und einer Plattform für das Digital-Asset-Management (DAM) enthält die Komplettlösung mit Adobe Scene7 auch noch Funktionen zur Ausgabe dynamischer Medieninhalte. Damit lassen sich z.B. Fotos stufenlos zoomen oder 360 Grad-Ansichten und Videos mit integrierten Playern zeigen.

Die neue Forrester-Studie, die eigentlich 2495 $ kostet, kann hier noch für einige Zeit kostenlos heruntergeladen werden.

Web Content Management weitergedacht

Mit schönen Webseiten alleine kann heute kein Unternehmen mehr die Kunden hinter dem Ofen hervorlocken. Deshalb beschäftigt sich jetzt Günter Krämer, Principal Solution Consultant bei Adobe, mit dem Thema „Web Content Management weitergedacht – So behalten Sie den Überblick in unserer Multi-Device-Welt“.

Denn der Adobe Experience Manager bietet weit mehr als eine klassische WCM-Lösung und kann den richtigen Inhalt für den richtigen Anwender auf dem richtigen Kanal bereitstellen. Und auch bei der Gestaltung einer Mobilstrategie hilft er. “Responsive Design” lässt sich damit ebenfalls gut umsetzen.

Doch häufig reicht das automatische Anpassen der normalen Website für das mobile Marketing nicht aus und es sind spezielle Inhalte erforderlich. Deshalb verfügt der Adobe Experience Manager neben der “Responsive Delivery” auch über Funktionen wie “Adaptive Delivery” und “In-App Delivery”. Damit können Apps in eine mobile Website einfach integriert werden.

Im Detail stellt Günter Krämer in einer Live-Demo verschiedene Komponenten der Adobe Marketing  Cloud wie das Digital Asset Management (DAM) und die tiefe Integration mit der Adobe Creative Cloud vor. Kreativ- und Marketingabteilungen können so einen gemeinsamen Workflow aufbauen, der eine deutlich schnellere Reaktion auf aktuelle Ereignisse ermöglicht.

Auch mit der Digital Publishing Suite, mit der Publikationen für unterschiedliche Endgeräte erstellt werden, gibt es eine enge Integration. Der Adobe Experience Manager kann hier als ergänzendes Redaktionssystem für einfache Textarbeiten mit Bildern und Videos dienen.

Fazit: Der Adobe Experience Manager ist ein modular aufgebautes Framework mit einer offenen Architektur. Die Ausgabe auf den verschiedenen Endgeräten und Kanälen lässt sich damit optimieren, um jeweils das beste Nutzererlebnis zu erreichen.

 

Fallbeispiele: Spar Österreich und Salzburg AG

Nach der Kaffeepause, die eifrig zum Networking genutzt worden ist, geht es mit zwei weiteren Fallbeispielen weiter. Helmut Nachbauer, CEO von ecx.io austria, stellt zunächst die Corporate Website von SPAR Österreich vor, die von der Digitalagentur aus Wels mit Hilfe des Adobe Experience Managers umgesetzt wurde.

Ende 2011 begann bei Spar der Relaunch des Internet-Auftritts in mehreren Ländern – dabei wurde das bestehende CMS abgelöst und erstmals sollten dort auch rund 8000 Produkte aus dem Sortiment dargestellt werden. Dafür war eine Anbindung an das SAP-System erforderlich. Der Adobe Experience Manager wurde im Rahmen einer Ausschreibung ausgewählt und stellt die zentrale Drehscheibe für das Content-Management dar. Dabei werden Produktdaten und redaktionelle Inhalte gemischt.

Auch die Integration von Applikationen (zum Beispiel das Tracking von Daten zur Warenrückverfolgung) ist möglich. Da die Produkte sehr stark regionalisiert sind, ist auch eine Personalisierung des Angebots erforderlich. Noch betreibt Spar in Österreich keinen E-Commerce, aber mit dem Adobe Experience Manager ist die Basis für den Online-Handel geschaffen.

Der zweite Fallbeispiel kommt vom lokalen Energieversorger  Salzburg AG. Hier geht es um ein kombiniertes Kunden- und Mitarbeiterportal. Auch hier fand eine europaweite Ausschreibung statt. Usability, Akzeptanz, Portalarchitektur – das waren die Gründe für die Entscheidung für den Adobe Experience Manager, weniger die Features der Lösung. Auch hier musste die Integration des SAP-Systems stattfinden und eine Single-Sign-On-Lösung implementiert werden.

Portal, Web-Content-Management und Digital Asset Management wurden zu einer einheitlichen Plattform verbunden. Und während früher das Intranet für die Mitarbeiter und das Kundenportal zwei getrennte Systeme waren, ist heute nur noch eine gemeinsame Plattform erforderlich.

Die Folien der Präsentation gibt es hier.

 

 

 

Adobe Marketing Cloud in der Internet World BUSINESS

Schon in die neue Internet World BUSINESS geschaut? Die Anfang der Woche erschienenene Ausgabe 2/13 beschäftigt sich unter der Überschrift „Ein Tool für viele Kanäle“ mit integrierten Lösungen für das Digital Marketing. Eine gewisse Skepsis ist dem Artikel anzumerken, aber die Adobe Marketing Cloud wird trotzdem sehr treffend vorgestellt:

Der Software-Konzern Adobe treibt das Integrationsthema ebenfalls massiv voran. Erst vor Kurzem hat das Unternehmen seine Lösungen der Digital Marketing Suite sowie seines Digital-Marketing-Portfolios in einer Marketing Cloud zusammengefasst. Der Service bündelt nun ein ganzes Set an Lösungen für Analyse, Social Media, Werbung, Targeting und Web Experience Management. Adobe deckt damit fast alle Teilbereiche des digitalen Marketingbusiness ab – vom Content Management System für Webseiten, Datenbanken für Produkte und Inhalte, über Datenanalyse-Systeme für Traffic und Nutzerprozesse auf unterschiedlichsten Endgeräten bis hin zur Angebotsvarianten-Optimierung sowie einem Multichannel-Kampagnen-Management.

In der Marketing Cloud wird dies alles durch fünf Lösungs-Cluster abgebildet. … Marketer bekommen so eine konsolidierte Übersicht und sollen von der Interpretationsfähigkeit ihrer Gesamtmarketingaktivitäten profitieren. Doch möchte man Nutzer keineswegs nötigen, ihre etablierten Systeme über Bord zu werfen. Die integrierte Lösung ist modular aufgebaut, alle Funktionen lassen sich auch einzeln nutzen. Wer beispiels-weise nur nach einer Webtracking-Lösung sucht, braucht nicht das Gesamtpaket zu buchen, sondern kann diese Funktion einzeln kaufen und sich dafür in der Cloud freischalten lassen.

Vielen Dank für diesen Bericht.

Kostenloses Whitepaper: Wie sich die Medienunternehmen verändern (müssen)

In seinem nagelneuen Whitepaper “Web Experience Management: Simplifying The Complex Web Of Online Marketing” (kostenloser PDF-Download) untersucht das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan die “massiven Veränderungen in der Medien- und Content-Welt, die sowohl für Unternehmen wie für deren Kunden unumkehr eine neue Art und Weise bedeuten, wie digitale Inhalte geschaffen, dargestellt, gemessen, betrachtet und konsumiert werden.”

In dem 20-Seiten-Papier geht es unter anderem um die Themen “Digital Asset Management“, “Analysegetriebenes Web Experience Management (WEM)” und um die Vorstellung der WEM-Lösung von Adobe. Im Vorwort schreiben die Analysten:

Während Medienunternehmen große Geldsummen in neue Distributionsmodelle investieren, erwarten und fordern die Endverbraucher besseren Zugriff auf die Inhalte – zu jeder Zeit und auf jedem Endgerät. Herkömmliche Geschäftsmodelle, mit denen die Medienindustrie in den letzten Jahrzehnten erfolgreich war, erweisen sich nun als ineffektiv und führen zur Stagnation sowie zum Verlust von Lesern, Zuschauern und Zuhörern. Der unaufhörliche und durch nichts zu bremsende Bedarf an digitalen Inhalten hat bereits vollkommen neue Wirtschaftszweige, Geschäftsfelder und einen Paradigmenwechsel geschaffen. Und er erfordert neue Technologien, die besser den künftigen Anforderungen entsprechen“.

Neue Wertschöpfungsketten verändern die Geschäftsmodelle

Digital Asset Management gewinnt an Bedeutung

In ihrer Studie zum Thema “Web Content Management” haben die Marktforscher von Forrester Research Adobe bereits als “Leader” in diesem Marktsegment eingestuft. Jetzt legen die Analysten nach und sehen Adobe CQ in dem erstmals veröffentlichten Bericht “The Forrester Wave: Digital Asset Management For Customer Experience, Q2 2012” als “Strong Performer“.

Die enge Integration von Adobe CQ Digital Asset Management (DAM) mit Adobe CQ Web Content Management (WCM) und der Adobe Creative Suite vereinfacht innerhalb von Unternehmen und in der Kommunikation mit externen Agenturen die Planung, Produktion und Weitergabe digitaler Inhalte. Mit CQ DAM lassen sich diese Multimedia-Assets rasch suchen, austauschen, kommentieren, überarbeiten und veröffentlichen. Das Modul der Adobe-Lösung für das Web Experience Management (WEM) verwendet global verfügbare Repositorys für einen gemeinsamen, durch Berechtigungen geschützten Zugriff auf digitale Medien. Web-basierte Arbeitsbereiche können zum gemeinsamen Austausch von Ideen genutzt werden. Dazu kommen permanent verfügbare Marketing-Materialien sowie Video- und Bildarchive.

Die Forrester-Analysten begründen ihre Einschätzung so: “Adobe hofft, dass sich CQ DAM in den nächsten Jahren aus dem Schatten von CQ WCM lösen kann und verkauft das Produkt sowohl im Paket als auch als Stand-Alone-Lösung. Die Stärke von CQ DAM liegt allerdings gerade in dieser engen Integration – beide Produkte basieren auf der gleichen Plattform und benötigen nur eine einzige Lizenz. Die Digital-Marketing-Story von Adobe ist deshalb so interessant, weil viele der notwendigen Bestandteile bereits vorhanden sind: Von der Medien-Kreation über das Management bis zur Verteilung. Etwa mit der Creative Suite, Scene7 und CQ WCM. Mit dieser Integration und dem sich ergänzenden Produktportfolio kann Adobe das komplette Ökosystem im Bereich Customer Experience Management unterstützen.”

In einem Weblog-Beitrag schreibt Studienautorin Anjali Yakkundi: “Der DAM-Markt kennt heute viele Davids und keinen Goliath“. Doch das lange von anderen Technologien überschattete Digital Asset Management entwickele sich zu einer Kernlösung für die Verwaltung von Rich-Media-Content wie Videos, Fotos, Grafiken und Audio. Denn in allen Kanälen gewinnen diese Medien rasch an Bedeutung für ansprechende Kundenerlebnisse.

Web Experience Management aus der Wolke

Eine ereignisreiche Woche geht zu Ende. So wurden unter anderem auf dem Adobe Digital Marketing Summit in London drei Erweiterungen der Lösung für das Web Experience Management (WEM) vorgestellt, die ab sofort verfügbar sind: Ein Cloud Service für die schnellere Erstellung und Abwicklung von digitalen Marketingkampagen, die gemeinsame E-Commerce-Anwendung mit hybris und Adobe CQ Social Communities. Hier einige Details dazu:

Adobe CQ 5.5 Cloud Manager

Die Software-as-a-Service-Anwendung ermöglicht Unternehmen den rascheren Start von digitalen Marketing-Aktionen. So lassen sich “aus der Wolke” schnell und einfach maßgeschneiderte Landing-Pages und Microsites erstellen, um bei zeitsensiblen Kampagnen sofort Leads und Sales zu generieren. Dabei können wahlweise Agenturen oder Provider mit dem Hosting und Management von Adobe CQ in der Cloud beauftragt werden. Aber auch die Nutzung des neuen, von Adobe selbst verwalteten und gehosteten Service “CQ Cloud” ist möglich. Mit dem Adobe CQ Cloud Manager können die Marketing- und eCommerce-Angebote in kürzester Frist über unterschiedliche Kanäle (z.B. Web, Mobile, Social) bereitgestellt werden, dabei ist auch bei großem Besucher-Traffic eine optimale Performance garantiert.

Adobe CQ 5.5 eCommerce

Mit dem neuen Modul Adobe CQ eCommerce können Marketing-Verantwortliche den gesamten Kaufprozess auf Webseiten, über mobile Geräte und Social Media-Kanäle optimieren und personalisierte Shopping-Erlebnisse anbieten. Durch die Integration mit den marktführenden Technologien von hybris werden die Adobe-Lösungen für das digitale Marketing um umfassende E-Commerce-Funktionen erweitert. Adobe und hybris verkaufen die integrierte Anwendung gemeinsam an Kunden weltweit. Bei der Implementierung können Kunden auf global vertretene Agentur- und Systemintegrationspartner zurückgreifen.

Adobe CQ Social Communities

Adobe CQ Social Communities (Factsheet, PDF-Download) verknüpft die Social Media-Kanäle wie Facebook, Twitter oder Corporate Blogs besser mit der eigenen Website, um so Kundenloyalität und Konversionsraten zu erhöhen. Informationen zum Kundenkontext aus sozialen Netzwerken lassen sich für die kundenspezifische Anpassung von Marketing-Angeboten nutzen, die über die Firmenwebseiten, mobile Webseiten und Apps gemacht werden. So können Unternehmen den Kunden auf ihren Webseiten mithilfe von CQ Social Communities beispielsweise eine Log-in-Möglichkeit für Facebook oder Twitter anbieten und ihnen dann auf Basis der Profilinformationen angepasste und spezifische Inhalte zur Verfügung stellen.

Über die Nutzung weiterer Daten aus Quellen wie CRM-Systemen lässt sich das Bild des Kunden zusätzlich verfeinern. Durch die Integration von Social-Plugins wie dem „Like“-Button in CQ Social Communities können Marketingverantwortliche die Verbindung zwischen ihren Angeboten und Social Networks weiter ausbauen. Anbieter haben außerdem die Möglichkeit, ihren Kunden relevante Zusatzinformationen zur Verfügung zu stellen. Wie zum Beispiel, welche Freunde über soziale Netzwerke mitteilten, bestimmte Produkte dieses Unternehmens ebenfalls gekauft zu haben.

Web Content Management reicht heute längst nicht mehr aus

Gunnar Klauberg, Marketing Manager Produktstrategie & Technical, ist der letzte Referent des Tages auf der Roadshow und widmet sich unter dem Titel “Brands build Bridges” seinem Lieblingsthema: Wie lassen sich herausragende Online-Kundenerlebnisse schaffen? Und zwar über alle Endgeräte hinweg.

Dabei geht es um konsistente Markenbotschaften in einer fragmentierten Multichannel-Landschaft, die Integration der unterschiedlichen Kanäle und darum, wie sich einmal begonnene Online-Prozesse offline fortsetzen lassen und umgekehrt. “Channel-Hopping” bzw, “Chross-Channel-Shopping” – so Studien – wird immer mehr zum Trend. Ebenso nimmt die Zahl der Custommer-Touchpoints rasant zu.

Im Mittelpunkt von Klaubergs Präsentation steht natürlich die Adobe-Lösung für das Web Experience Management (WEM), deren Herzstück die Plattform Adobe CQ 5.5 ist. Denn gerade in Märkten mit austauschbaren Produkten und Dienstleistungen ist die Web Experience das entscheidende Differenzierungsmerkmal.

Denn mit der WEM-Lösung lassen sich sämtliche digitalen Kanäle für die Kundenakquise und Erfassung von Informationen über Kunden und deren Wünsche optimieren. Durch die enge Integration mit der Adobe Digital Marketing Suite versetzt die Multichannel-Lösung Marketingverantwortliche in die Lage, gemeinsam mit der IT-Abteilung personalisierte Marken- und E-Commerce-Angebote zu gestalten, Microsites und Landing Pages zu optimieren sowie das Engagement in Social Networks und Communities auszubauen.

Am konkreten Beispiel einer Website zeigt Gunnar Klauberg das CQ Digital Asset Management (CQ DAM), mit dem über die Grenzen einzelner Abteilungen hinweg die gemeinsame Arbeit an Rich Media-Inhalten wie beispielsweise Videos oder Fotos möglich ist. Marketingverantwortliche können damit Vorlagen unabhängig vom Dateiformat schnell und einfach finden, an andere weiterleiten, kommentieren, überarbeiten und veröffentlichen. Dadurch ist auch der schnellere Start von digitalen Kampagnen möglich.

Durch die enge Integration mit den Kreativwerkzeugen von Adobe und der in Kürze verfügbaren Adobe Creative Cloud wird die Gestaltung und Verwendung von Rich-Media-Inhalten weiter beschleunigt. Dazu gibt es mit “Bridge” eine entsprechende Schnittstelle.

Eine Herausforderung für alle Marketingverantwortlichen ist die Bereitstellung der Inhalte für mobile Endgeräte. “Und diese Daten müssen auch alle analysiert und optimiert werden“, so Klauberg. Auch hier hilft die Adobe WEM-Lösung. Deren Mobile-Modul passt bestehende Inhalte zur optimalen Darstellung auf unterschiedlichen Bildschirmen und Geräten an. Unternehmen können damit außerdem ihre Marketing-Aktivitäten für mobile Geräte nahtlos in Multichannel-Kampagnen integrieren, auswerten und optimieren.

Markenbildung über alle Kanäle – Customer Experience weitergedacht

Auf der morgen in Wien startenden Catch the Digital Wave-Tour, die vom 17. April bis 10. Mai 2012 in sechs Großstädten in Deutschland, Österreich und Schweiz Lösungen rund um das Thema digitales Marketing vorstellt, wird Gunnar Klauberg (Marketing Manager Produktstrategie & Technical) sich seinem Lieblingsthema widmen: Wie lassen sich herausragende Online-Kundenerlebnisse schaffen?

Unter der Überschrift “Markenbildung über alle Kanäle – Customer Experience weitergedacht” geht es um konsistente Markenbotschaften in einer fragmentierten Multichannel-Landschaft, die Integration der unterschiedlichen Kanäle und darum, wie sich einmal begonnene Online-Prozesse offline fortsetzen lassen und umgekehrt. Im Mittelpunkt steht natürlich die Adobe-Lösung für das Web Experience Management (WEM), deren Herzstück die Plattform Adobe CQ 5.5 ist.

Damit lassen sich sämtliche digitalen Kanäle für die Kundenakquise und Erfassung von Informationen über Kunden und deren Wünsche optimieren. Durch die enge Integration mit der Adobe Digital Marketing Suite versetzt die Multichannel-Lösung Marketingverantwortliche in die Lage, gemeinsam mit der IT-Abteilung personalisierte Marken- und E-Commerce-Angebote zu gestalten, Microsites und Landing Pages zu optimieren sowie das Engagement in Social Networks und Communities auszubauen. Aber mehr dazu ab morgen auf unserer Roadshow.

Wer von dort twittern will oder die Tweets von den Veranstaltungen lesen will, sollte auf den Hashtag #adobedigitalwave achten.