Infografik: Leserzahl von eMagazinen hat sich 2013 verdreifacht

Dig­i­tale Pub­lika­tio­nen für iPad & Co. boomen weit­er. Das zeigt eine aktuelle Auswer­tung von Adobe, für die weltweit anonyme und aggregierte Nutzer­dat­en von eMagazi­nen analysiert wur­den, die mit der Adobe Dig­i­tal Pub­lish­ing Suite (DPS) erstellt wer­den. Seit Veröf­fentlichung dieser Plat­tform vor weniger als 3 Jahren wur­den inzwis­chen weltweit mehr als 150 Mil­lio­nen damit pro­duzierte dig­i­tale Pub­lika­tio­nen auf mobile Geräte herun­terge­laden.

In den let­zten 12 Monat­en — so die Analyse — ist es Ver­la­gen und Pub­lish­ern gelun­gen, die Anzahl der Leser für ihre dig­i­tal­en Pub­lika­tio­nen im Ver­gle­ich zum Vor­jahr mehr als zu ver­dreifachen. Außer­dem zeigen die Dat­en, dass die Leser ins­ge­samt mehr Zeit zum Lesen dig­i­taler Mag­a­zine aufwen­den. So ver­brin­gen Abon­nen­ten dig­i­taler Pub­lika­tio­nen durch­schnit­tlich 50 Minuten mit jed­er Aus­gabe.

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Im 1. Quar­tal 2014 will Adobe die tech­nis­che Spez­i­fika­tion seines .folio-For­mats für dig­i­tale Mag­a­zine als kosten­freie Lizenz veröf­fentlichen. Dies soll die Akzep­tanz dig­i­taler Pub­lika­tio­nen weit­er beschle­u­ni­gen und dig­i­tal­en „Zeitungskiosken“ dabei helfen, eigene View­er-Apps für mit der DPS pro­duzierte Mag­a­zine zu erstellen. Das For­mat ist bere­its auf dem besten Weg, zum Stan­dard­for­mat für inter­ak­tive dig­i­tale Pub­lika­tio­nen zu wer­den.

Die in den DPS Mag­a­zine-Apps enthal­te­nen Con­sumer Mar­ket­ing-Werkzeuge kön­nen kün­ftig indi­vidu­ell für jeden Titel angepasst wer­den und helfen dabei, weit­ere Leser zu gewin­nen. Die Funk­tio­nen umfassen unter anderem Möglichkeit­en zur Ver­bre­itung von Beiträ­gen über Social-Media-Plat­tfor­men wie Face­book, Twit­ter und Pinterest.Zusätzlich ste­ht eine kosten­freie Vorschau für einzelne Artikel oder auch kom­plette Aus­gaben zur Ver­fü­gung. Darüber hin­aus kön­nen Push-Nachricht­en, die den Leser über neue Inhalte informieren, ein­gerichtet wer­den.

Diese Werkzeuge ermöglichen es, eine größere Leser­schaft zu erre­ichen und den Absatz zu fördern, da Sicht­barkeit und Auffind­barkeit von Titeln steigen und dem Nutzer neue Inhalte sofort zum Abrufen zur Ver­fü­gung ste­hen. Auch die zeitliche und inhaltliche Platzierung von Kau­fange­boten kann damit opti­miert wer­den.

Um Ver­la­gen bei der opti­malen Nutzung der DPS-Funk­tio­nen zu helfen, sodass diese ihren Bekan­ntheits­grad ins­ge­samt sowie den neuer Titel steigern, Nutzer­dat­en sam­meln und Preis-und Abon­nement-Ange­bote zur Steigerung der Leser­schaft und Käufer erstellen kön­nen, hat Adobe einen „Best Prac­tice Guide“ veröf­fentlicht. Auch zahlre­iche Unternehmen, Bil­dung­sein­rich­tun­gen und Cor­po­rate Pub­lish­er haben die DPS zur Pro­duk­tion von hochw­er­ti­gen dig­i­tal­en Unternehmen­spub­lika­tio­nen und Kun­den-Apps inzwis­chen im Ein­satz.

 

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