Sinnvolle Produkte statt Marketing-Geklingel

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KüblerAuf den Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Days in München (20.2.), Frank­furt (27.2.) und Zürich (11. März) wird Jür­gen Kübler, Team­leit­er Real­isierung Dig­i­tales Leis­tungsange­bot bei der Post­Fi­nance AG in der Schweiz, über seine Erfahrun­gen bericht­en. Unter anderem ist er bei dem Finanz­di­en­stleis­ter für den fach­lichen Betrieb und die Weit­er­en­twick­lung des Web-Con­tent-Man­age­ment-Sys­tems für den Mark­tauftritt www.postfinance.ch, für diverse Microsites, für die iPad-basierte Beratung­sun­ter­stützung sowie das Dig­i­tal Sig­nage ver­ant­wortlich.

In seinen Auf­gaben­bere­ich fällt aber auch die Analyse des Besucherver­hal­tens auf dem dig­i­tal­en Leis­tungsange­bot und somit die Erfol­gsmes­sung des umge­set­zten Kun­den­er­leb­niss­es. Im Vor­feld der Road­show haben wir ihm 3 kurze Fra­gen gestellt:

Was gehört Ihrer Mei­n­ung nach zu den Schlüs­sel­trends im Dig­i­tal Mar­ket­ing 2014?

Es wird Zeit damit aufzuhören, dass wir immer nur darauf reagieren, was der Kunde in der Ver­gan­gen­heit gemacht hat. In diesem Jahr wird es dank Dig­i­tal Mar­ket­ing endlich möglich sein, her­auszufind­en, was der Kunde zukün­ftig will.

Was wird zu den Überraschun­gen der Branche in diesem Jahr gehören?

Die Fehl-Inter­pre­ta­tio­nen der Zahlen aus dem Dig­i­tal Mar­ket­ing wird auch in diesem Jahr nicht abnehmen.

Wo sehen Sie die typ­is­chen Fehler, die in diesem Bere­ich momen­tan gemacht wer­den?

Es wird zu viel Masse pro­duziert anstatt einige wenige, sin­nvolle und durch­dachte Mass­nah­men erfol­gre­ich zu Ende zu brin­gen. Und es wird zu viel auf das Mar­ket­ing geachtet, anstatt ein­fach ein sin­nvolles Pro­dukt abzuliefern.

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Posted on 02-13-2014


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