Adobe Analytics: “Leader” bei Gartner und neue Features

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Im allerersten “Mag­ic Quad­rant for Dig­i­tal Mar­ket­ing Ana­lyt­ics1” 2015 der Mark­t­forsch­er von Gart­ner ist Adobe gle­ich als “Leader” rechts oben posi­tion­iert wur­den. Ins­ge­samt 12 Anbi­eter wer­den für den Forschungs­bericht anhand ihrer Vision­skraft und Real­isier­barkeit unter die Lupe genom­men. Zu den Kri­te­rien zählen u.a. das Nutzer­erleb­nis von Soft­ware und Ser­vice, Mark­t­po­si­tion, Preis und Leis­tungs­fähigkeit.

MQ2015

Das The­ma existiert zwar schon seit zwei Jahrzehn­ten, aber während die Web-Analyse bere­its ein entwick­el­ter Markt ist, erlebt das bre­it­er angelegte Dig­i­tal Mar­ket­ing Ana­lyt­ics-Ökosys­tem ger­ade eine schnelle und tiefge­hende Verän­derung“, begrün­det Gart­ner die Ein­führung ein­er neuen Kat­e­gorie seines Mag­ic Quad­ran­ten. Dazu zählen die zunehmende Kanal-Kon­ver­genz zwis­chen Web, mobilen Apps oder E‑Mail und der Bedarf an fort­geschrit­te­nen Analy­setech­niken zur ständi­gen Opti­mierung des Kun­den­er­leb­niss­es durch Per­son­al­isierung. Außer­dem wachse auf Kun­den­seite der Wun­sch nach ein­er besseren Mess­barkeit ihrer Online-Wer­bein­vesti­tio­nen und ein­er erhöht­en Usabil­i­ty der Analy­sew­erkzeuge, da die Zahl ihrer Anwen­der in den Unternehmen ras­ant wachse.

Adobe Ana­lyt­ics – so die Mark­t­forsch­er – habe mit diesen Entwick­lun­gen in den let­zten Jahren Schritt gehal­ten und zeichne sich durch zahlre­iche inno­v­a­tive Fea­tures wie die Erken­nung von Anom­alien und der Con­tri­bu­tion-Analyse beim Ein­satz von Online-Wer­bung aus. Damit gehe man weit über die klas­sis­che Web-Analyse hin­aus und set­ze den Stan­dard für eine kanal- und anwen­dungsüber­greifende Analyse des Kun­den­ver­hal­tens und der Nutzertrends, die sofort in prak­tis­che Aktio­nen umge­set­zt wer­den kann. „Als das zen­trale Flag­gschiff der Adobe Mar­ket­ing Cloud wird diese Lösung ständig weit­er­en­twick­elt und baut so ihre Posi­tion im Markt aus”, stellt der Gart­ner-Report fest.

So wurde Adobe Ana­lyt­ics ger­ade um den Analy­sis Work­space ergänzt. Dieser einzi­gar­tige Ansatz nutzt Adobes Herkun­ft aus der Entwick­lung von Kreativ-Tools und ermöglicht Dat­en-Experten das Aus­drück­en ihrer “Analyse-Kreativ­ität” durch die Visu­al­isierung von hochkom­plex­en Daten­sätzen, die dadurch einem viel bre­it­eren Kreis an Nutzern im Unternehmen zugänglich gemacht wer­den kön­nen. Wie das funk­tion­iert, zeigt ein Demo-Video:

Mit fast 8 Bil­lio­nen Serv­er-Aufrufen im Jahr und weltweit 140.000 Anwen­dern – darunter in Großun­ternehmen wie Pay­Pal, Sony, Audi, Conde Nast, Star­wood Hotels oder Philips – ist Adobe Ana­lyt­ics auch von der Ver­bre­itung her die mark­t­führende Plat­tform. “Mit Adobe Ana­lyt­ics kön­nen unsere Teams datengetriebene Entschei­dun­gen tre­f­fen und gewin­nen Ein­sicht­en, wie sie Online-Inhalte am besten an die Ziel­grup­pen brin­gen. Wir suchen immer nach der opti­malen Bal­ance zwis­chen Kom­fort und rel­e­van­ter Infor­ma­tion, um ein nach­haltiges Marken­er­leb­nis zu schaf­fen, dass die Kaufentschei­dung pos­i­tiv bee­in­flusst”, erläutert Michael Adolf, Leit­er des Marken­por­tals bei Audi. Denn mehr über die Kun­den zu wis­sen, sei ein entschei­den­der Wet­tbe­werb­svorteil.

Ein kosten­los­es Exem­plar der Studie ste­ht hier zum Down­load bere­it.

1Quelle: Gart­ner, Mag­ic Quad­rant for Dig­i­tal Mar­ket­ing Ana­lyt­ics, Mar­tin Kihn, Adam Sarn­er Andrew Frank, Kirsten New­bold-Knipp, Christi Eubanks, 17 Sep­tem­ber 2015.


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Andreas Helios

Posted on 09-28-2015


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