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Adobe Sign steht bald Dropbox-Anwendern zur Verfügung

Seit Einführung des PDF-Dateiformats vor mehr als 25 Jahren arbeitet Adobe intensiv und kontinuierlich an Innovationen für die digitale Dokumentenverwaltung. Dabei entstehen neue Funktionen, die Anwendern das Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten deutlich erleichtern.

Da der Cloudanbieter Dropbox eine ähnliche Unternehmensvision verfolgt, arbeitet Adobe bereits seit 2015 mit dem Filehosting-Dienst an der Optimierung von PDF-Workflows. Privatanwender, klein- und mittelständische Unternehmen sowie Konzerne nutzen Adobe Acrobat DC, um auf die vielen Milliarden in Dropbox gespeicherten PDF-Dateien zuzugreifen und sie zu bearbeiten. Gemeinsame Kunden können PDF-Dokumente direkt über die Dropbox-Webseite, die iPhone- oder iPad-App öffnen und mit Acrobat DC am Desktop oder mit Acrobat Reader auf Mobilgeräten bearbeiten. Zudem können Anwender in Acrobat DC mit den PDF-Dateien weitere Aktionen durchführen, wie das Bearbeiten von Text, das Organisieren von Seiten und das Konvertieren von Dokumenten in ihre ursprünglichen Formate. Sämtliche Änderungen, die ein Anwender an einem Dokument vornimmt, werden automatisch in Dropbox gespeichert.

Heute setzen Adobe und Dropbox einen weiteren wichtigen Meilenstein ihrer Zusammenarbeit. Dabei werden gemeinsame Kunden unterstützt, Dokumente standortunabhängig zu verwalten. Adobe wird künftig die Funktion Zum Unterschreiben mit Adobe Sign senden als eine der ersten Dropbox-Erweiterungen bereitstellen. Mit der marktführenden Lösung für elektronische Signaturen, Adobe Sign, die bereits mehr als die Hälfte der Fortune 100-Unternehmen erfolgreich verwenden, versenden Dropbox-Anwender schnell und einfach Word- und PDF-Dokumente direkt aus Dropbox.

Und so funktioniert, das Versenden von Dokumenten zur elektronischen Signatur mit der Dropbox-Erweiterung:

  • Wählt im Dropbox-Ordner die Word- oder PDF-Datei, die unterschrieben werden soll.
  • Klickt auf die Schaltfläche Öffnen mit und wählt Adobe Sign in der Kategorie Zum Unterschreiben senden.
  • Gebt die E-Mail-Adresse des Unterzeichners bzw. Empfängers ein. Einstellungen wie Kennwortschutz und Erinnerungen können entsprechend eurer Anforderungen angepasst werden.
  • Ihr könnt zusätzliche Unterschriftenfelder hinzufügen und mit einem einzigen Klick anzeigen, an welcher Stelle eine Signatur erforderlich ist oder eine Seite paraphiert werden muss. Die Plattform für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz Adobe Sensei erkennt dann automatisch, dass zusätzliche Felder benötigt werden und fügt diese ein.
  • Empfänger können PDF-Dokumente auf allen Geräten unterschreiben.
  • Als Absender erhaltet ihr Echtzeitbenachrichtigungen über den Dokumentenstatus und könnt nachverfolgen, ob das Dokument bereits geöffnet und unterschrieben wurde. Alle unterschriebenen Dokumente werden automatisch im Dropbox-Ordner des Absenders gespeichert.

Der Umstieg auf elektronische Signaturen ist mit Adobe Sign denkbar einfach. Privatpersonen und Unternehmen jeder Größe optimieren dadurch ihren digitalen Dokumenten-Workflow. Nun profitieren auch hunderte Millionen Dropbox-Anwender von einer effizienten und benutzerfreundlichen Lösung.

Dieser wichtige Meilenstein ist erst der Anfang einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen Adobe und Dropbox. Gemeinsamen Kunden wird auch zukünftig die Flexibilität geboten, dort zu arbeiten, wo es für sie gerade am sinnvollsten ist – zuhause, im Büro oder unterwegs. Und es bleibt spannend, denn zukünftig wird es auch eine Dropbox-Erweiterung geben, die ein gezieltes Bearbeitung von PDFs mit Adobe Acrobat DC ermöglicht.

Die Dropbox-Erweiterung Zum Unterschreiben für Adobe Sign senden wird voraussichtlich Ende des Jahres zur Verfügung stehen. In diesem kurzen Video erfahrt ihr mehr zur Funktionalität der Integration. Weitere Informationen zu den Dropbox-Erweiterungen findet ihr hier.

Adobe Acrobat DC, Adobe Sensei, Adobe Sign, Produktnews

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