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Digital Workplace Studie: Warum neue Technologien ein echtes Upgrade für den Arbeitsplatz sind

Wissensarbeiter in Deutschland freuen sich über technologische Neuerungen. Das hat Adobe gemeinsam mit dem Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Statista herausgefunden. Für die „Digital Workplace“-Studie wurden 1008 Personen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Branchen befragt. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte sind sich sicher, dass technologischer Fortschritt den Büroalltag vereinfacht.

Zeitgewinn durch Technologie

Im Durchschnitt verbringt ein Wissensarbeiter 25 Stunden pro Woche mit administrativen Tätigkeiten. Konkret bedeutet das: Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit geht für Drucken, Scannen, Versandt und Verwaltung von Dokumenten drauf. Wenn da mal was schiefläuft, führt das zu Überstunden oder zur Verzögerung von Projekten. „Wenn ich meinen heutigen Arbeitsalltag mit dem vor ein paar Jahren vergleiche, dann haben sich durch den technologischen Fortschritt viele Aufgaben vereinfacht.“ Dieser Aussage stimmen 56 Prozent aller Befragten zu. Automatisierte und vereinfachte Arbeitsabläufe sparen eine Menge Zeit, welche wir wiederum kreativeren Aufgaben widmen können. Doch wie sehen solche effizienzsteigernden Technologien konkret aus?

Win-Win dank elektronischer Unterschrift

Zwei Drittel aller Befragten finden elektronische Unterschriften in ihrem Unternehmen (sehr) hilfreich. Das ist ein Viertel mehr als noch vor zwei Jahren! In welchem Ausmaß elektronische Unterschriften Zeit (und Nerven) sparen können, wird an folgendem Beispiel deutlich: Man stelle sich vor, man will ein Auto kaufen. Bekommt den Kaufvertrag mit nach Hause, liest alles in Ruhe durch, unterschreibt brav an den gekennzeichneten Stellen, schickt den Vertrag zurück. Dann fällt dem Verkäufer auf, dass eine Unterschrift vergessen wurde. Er schickt alle Unterlagen noch mal an uns. Hätten wir alles digital erledigt, hätte der Prozess nur wenige Tage gedauert. Eine Win-Win-Situation, von der beide Seiten profitieren. 48 Prozent aller Befragten wünschen sich außerdem eine digitalisierte, automatisierte Zeiterfassung und über eine sichere digitale Dokumentenablage würden sich 43 Prozent freuen.

Kommunikation ist alles!

Was jedoch auch in Zukunft nicht durch technischen Fortschritt ersetzt werden wird, ist Zwischenmenschlichkeit. Auf die Frage, welche Prozesse weiterhin auf analoger, persönlicher Ebene stattfinden sollten, antworteten die Befragten an erster Stelle mit „Kommunikation mit den Kollegen“, dicht gefolgt von „Besprechungen und Meetings“. Nichtsdestotrotz ist auch hier Technologie gefragt: Über die Hälfte aller Befragten finden Chat- und Messenger-Systeme nützlich, um mit Kollegen in Kontakt zu bleiben, die in einem anderen Büro arbeiten, und um Dateien auszutauschen.

Es gibt noch weitere spannende Insights! Alle Details zu Aufgaben und Branchen könnt ihr im gesamten Report zur „Digital Workplace“-Studie nachlesen. Und wie schaut es bei euch aus? Was sind eure größten Zeitfresser im Büro?

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