Von der Idee zum Tattoo mit Adobe Acrobat DC und Dr. Woo

Adobe Acrobat DCAdobe Scan

Was haben Drake, Miley Cyrus, Zoe Kravitz, Cara Delevingne und Frank Ocean gemeinsam? Zwei Worte: Dr. Woo.

Seit zehn Jahren bringt der Tattoo-Künstler seine atemberaubenden Designs auf die berühmtesten Körper der Welt. Der in Los Angeles ansässige Tätowierer ist nicht nur eine Instagram-Berühmtheit, sondern einer der angesagtesten und einflussreichsten Köpfe in seinem Bereich.
Mit seinen gefragten Entwürfen und Ideen ist Dr. Woo immer am Puls der Zeit – und seine Kunden auch. Wie kann er das hohe Tempo seiner Projekte halten, ohne dass die Kreativität leidet? Ganz einfach: Er ist der Boss, wenn es ums Scannen, Teilen und Bewerten seiner Kunst (oder Arbeit) geht.

Beschäftigt im Geschäft und geschäftige Kunden

Wenn Kunden zu Dr. Woo kommen, erwarten sie das Beste – von der Idee bis zur Ausführung. Sein voller Terminkalender lässt jedoch nicht immer Zeit für den langwierigen, traditionellen Prozess von der Entwicklung bis zur Abstimmung eines Motivs. Vor allem, weil er ständig unterwegs ist und nur selten den Luxus genießt, im eigenen Studio zu sein.
„Es ist schwierig, in meinem Zeitplan eine Lücke für ein erstes Treffen oder eine persönliche Beratung zu finden“, gesteht Dr. Woo. „Vor fünf Jahren musste ich eine Idee manuell einscannen und darauf warten, dass der Kunde seinen Computer einschaltet, seine Mails liest und dann mit seinem Feedback auf mich zukommt.“

Dafür hat im heutigen Always-On- und vor allem Always-On-Demand-Universum nun wirklich niemand mehr Zeit. Aber das ist nicht weiter schlimm, denn mit Adobe Acrobat DC und Adobe Scan kann Dr. Woo seinen kreativen Prozess rationalisieren und dennoch das ultimative Tattoo-Erlebnis bieten.

Schritt 1: Aller Anfang ist die Inspiration

Wie bei jeder kreativen Arbeit beginnen die Designs von Dr. Woo mit einem Funken Inspiration. „Ich fühle mich sehr von Design und Architektur angezogen. Mir gefällt, wie dort negativer Raum genutzt wird”, sagt Dr. Woo. „Auch die Kulinarik inspiriert mich sehr. Sie ist so umfangreich und experimentell und erinnert mich daran, immer wieder Neues auszuprobieren – auch in meinem Handwerk.“

Schritt 2: Werkeln mit dem Kunden

Mit seinen Kunden klärt Dr. Woo vorab alle Details ihrer neuen Körperverzierung. Oft geschieht das digital oder am Telefon. Dabei verrät er: „Ich sehe die Erstellung eines Tattoos erst als Handwerk und dann als Kunst. Der Input und die persönliche Inspiration der Kunden ist also ein großer und entscheidender Aspekt des Prozesses.“

Schritt 3: Skizzieren und Scannen

Nun ist es Zeit, die Vision zu Papier zu bringen. Seine Entwürfe zeichnet Dr. Woo von Hand und wandelt sie dann mit Adobe Scan in ein PDF um.
„Dank Scan bleibt die Integrität des handgezeichneten Designs erhalten, Farbe und Kontrast werden so effizient verarbeitet“, sagt Dr. Woo.

Schritt 4: Überprüfen, überarbeiten – überall

Seine digitalisierte Idee sendet Dr. Woo mit Acrobat zur Abstimmung an seinen Kunden. Dieser kann sein Feedback als Kommentar einfügen oder sogar selber direkt in das PDF zeichnen.
„Es ist, als wäre der Kunde mit dir im Studio, jeder kann Korrekturen vornehmen oder zeichnen. Alle sehen die gleichen Aktionen zur gleichen Zeit und müssen nicht mehr auf Feedback warten“, erklärt der Tätowierer.

Dank der Integration von Document Cloud in alle Adobe Programme kann das Design sogar ganz einfach in Photoshop oder Illustrator verschoben werden. Und es spielt keine Rolle, ob du im Auto oder im Flugzeug bist. Acrobat ermöglicht jedem, Dateien anzuzeigen und sogar vom Smartphone oder Tablet seine Rückmeldung zu geben.

Schritt 5: Ein (Körper-) Kunstwerk

Wenn der Kunde schließlich das Tattoo-Studio betritt, sind alle Beteiligten bestens darauf vorbereitet, das Design für die Ewigkeit unter die Haut zu bringen. Die Angst vor der Nadel kann die Technologie zwar nicht lindern, doch es hilft zu wissen, dass die eigenen Ideen gehört und erfolgreich umgesetzt werden. „Wenn alle stets auf dem gleichen Stand sind“, sagt Dr. Woo, „wird die Kommunikation zu einem Kinderspiel und inspiriert die Leute obendrein.“

Mach es wie Dr. Woo!

In den letzten zehn Jahren hat Dr. Woo viele Veränderungen erlebt. Auch Tattoo-Künstler probieren immer neue Technologien aus, um ihr Handwerk voranzubringen. Er war einer der ersten, der mit einem Computer ins Beratungsgespräch ging, um Google Bilder und Photoshop für die Entwicklung seiner Motive zu verwenden.

„Es gibt immer etwas Neues, das unsere Arbeit verbessert. Der Workflow mit Acrobat hat mir völlig neue Möglichkeiten eröffnet”, offenbart er.

Und beim Tattoo-Design ist noch lange nicht Schluss. Die Funktionen von Acrobat können Prozesse branchenübergreifend vereinfachen. Von den Kreationen eines Kochs über die Storyboards eines Filmemachers bis hin zu deinem ganz persönlichen Lebenslauf – alles kann geteilt und überprüft werden.

„Es gibt keine zusätzliche Arbeit. Es gibt keine zusätzlichen Schritte. Es ist einfach ein besserer Weg, Dinge zu tun und sie zu kommunizieren”, davon ist Dr. Woo überzeugt.
Schaut euch jetzt das exklusive Video an und erfahrt, wie auch ihr PDF wie Dr. Woo verwendet könnt.


Adobe Acrobat DC, Adobe Scan

Posted on 04-25-2019


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